OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga finden am Wochenende sechs Spiele mit Oldenburger Beteiligung statt. Alle Partien werden am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

FC MedyaViktoria Scheps (Klingenbergstraße). Eins gegen Zwei – an der Klingenbergstraße findet das Spitzenspiel der Kreisliga statt. Medya hat drei Punkte Vorsprung vor den Gästen. „Wir wollen, Scheps muss, um dran zu bleiben, gewinnen“, weiß Medya-Trainer Lutz Hofmann, dass seine Elf befreit aufspielen kann. Hofmann beobachtete den Verfolger, der zuletzt viermal in Folge siegreich war, bei dessen 6:2 in Wahnbek und sah eine „kompakte, mannschaftlich geschlossene Elf mit starken Offensivspielern“.

TuS BloherfeldeSV Ofenerdiek (Kennedystraße). Im Stadtderby geht die Heimmannschaft aus Bloherfelde als Favorit in die Begegnung, doch TuS-Trainer Andre Löhner möchte davon nichts hören: „Der SVO steht schlechter da, als er ist. Für mich haben die eine Mannschaft, die unter die ersten Fünf der Liga gehört. Deren 8:2-Sieg gegen Lehmden sollte uns ein Warnschuss sein.“ Eben mit diesem deutlichen Erfolg sowie vier Zählern aus den letzten beiden Auswärtsspielen zeigte der SVO einen deutlichen Aufwärtstrend. „Ich könnte mit einem Punkt gut leben“, so Löhner.

SV EintrachtFC Rastede (Hellmskamp). Nach der 0:4-Niederlage in Westerstede gab es unter der Woche bei der Eintracht eine Aussprache. Resultat der zuletzt wenig überzeugenden Darbietungen ist eine veränderte Anfangsformation: „Ich werde einige Umstellungen vornehmen und bin überzeugt, dass die neuen Spieler ihre Leistung bringen werden“, so Sascha Hagen. „Es gibt jetzt keine Ausreden mehr für uns. Wir müssen punkten, wollen unbedingt gewinnen“, gibt der SVE-Trainer die Marschroute vor und erwartet in Rastede eine „unberechenbare Mannschaft“.

SV Brake II – BW Bümmerstede. Nach dem spielfreien vergangenen Wochenende reist die Elf von Trainer Ingo Müller als Favorit an. Immerhin sind die Gastgeber Vorletzter. „Sie sind für mich überraschend so weit unten und eigentlich stärker. Wir spielen aber auf Sieg, um oben dran zu bleiben“, sagt BWB-Betreuer Kai Antonschmidt. Die Bilanz der Blau-Weißen auf Kunstrasen ist jedoch erschreckend: In der Vorsaison blieben sie in drei Spielen punkt- und torlos. Antonschmidt: „Das muss sich schleunigst ändern.“

SC OvelgönneGVO Oldenburg II. Mit dem letzten Aufgebot reist der GVO II zum Tabellenletzten Ovelgönne. Da die Erste auch noch zeitgleich spielt, ist mit keiner Unterstützung zu rechnen. „Wir werden uns sehr strecken müssen, um bestehen zu können. Wir dürfen nicht verlieren, könnten aber bei der derzeitigen Lage mit einem Punkt gut leben“, meint GVO-Coach Darius Mandok, der ein „absolutes Kampfspiel, in der die Mannschaft gewinnt, die das erste Tor schießt“, erwartet.

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