OLDENBURG Einmal mehr hoch her ging es beim deutschen Kendo-Jugendcup in der Sporthalle Ofenerdiek an der Lagerstraße, den der Oldenburger Verein Seikenjuku organisiert hatte. Weil es sich um die zehnte Auflage dieses Turniers im japanischen Schwertfechten handelte, waren auch die Platzierten der vergangenen zehn Jahre eingeladen worden, um am gleichen Tag eine Art Show-Turnier ohne Platzierungen auszutragen.

Der Jugendcup verlief auch in diesem Jahr ausgesprochen harmonisch. 90 Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Tschechien waren diesmal mit ihren Rüstungen und Bambusschwertern angereist. „Es gab viele krankheitsbedingte Ausfälle, und viele japanische Kinder und Jugendliche nahmen aufgrund der jüngsten Ereignisse in Japan diesmal nicht teil“, erläuterte Sven Hunger-Weiland von Seikenjuku die Gründe, warum nicht noch mehr Kendoka den Weg nach Oldenburg gefunden hatten.

Bei der Suburi-Gruppe in der Altersklasse sechs bis zehn Jahre erreichten Sequoyah Weyers den ersten und Felix Olivieri (beide Seikenjuku) den zweiten Platz. Veith Olivieri und Thore Zimdahl teilten sich je einen dritten Platz. In der Gruppe 12 bis 13 Jahre erreichte Moritz Farchmin Rang zwei. Bei der Gruppe 14 bis 15 Jahre ging Rang drei an Florian Meyer. Bei den 16- bis 17-Jährigen war Ryo Ohashi (alle Seikenjuku) das Maß der Dinge.

Ebenfalls aus Oldenburg am Start waren Yu Ohashi, Gen Ohashi, Annika Oberhauser, Daminan Hellmann, Go Ohashi, Ricarda Otten, Christoph Million, Rieke Farchmin und Noah Janke.

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