Oldenburg Als Tabellenführer der Landesverbandsliga erwarten die Luftgewehr-Schützen des SV Etzhorn an diesem Sonntag um 10 Uhr auf dem heimischen Schießstand an der Wilhelmshavener Heerstraße den zweitplatzierten SV Hahn. Die Gastgeber, die nach drei Siegen und einer Niederlage 6:2 Mannschafts- und 14:6 Einzelpunkte auf dem Konto haben, wollen das Duell gegen Hahn (6:2, 13:7) unbedingt gewinnen.

„Beide Mannschaften wollen in stärkster Besetzung antreten – das verspricht ein spannendes Duell“, meint SVE-Präsident Werner Fredehorst. „Beide Teams wollen den Sieg, die Tagesform wird den Ausschlag geben“, prognostiziert er und ergänzt: „Die Aktiven würden sich über Unterstützung freuen. Zuschauer sind gerne gesehen.“

Hahn bezwang nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga am ersten Wettkampfwochenende die Mitfavoriten aus Burweg (3:2) und auch das Team aus Bramgau (4:1). Es folgten ein 5:0-Sieg gegen Wörpedorf und eine 1:4-Niederlage gegen den SV Stoppelmarkt aus Vechta.

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Für die Etzhorner war zum Saisonstart noch nicht alles glatt gelaufen. Nach einem 4:1-Erfolg gegen Bramgau und einer 2:3-Niederlage gegen Burweg fuhren die Oldenburger „mit gemischten Gefühlen“ (Fredehorst) zum zweiten Wettkampfwochenende nach Lathen. Im Emsland gab im ersten Duell gegen die junge und leistungsstarke Mannschaft aus Bramstedt die etwas größere Erfahrung den Ausschlag zugunsten des SVE-Teams (4:1).

Es folgte eine spannende Begegnung gegen die Gastgeber. Der Tabellenführer aus Lathen, der freiwillig aus der 2. Bundesliga abgestiegen war, weil einige Leistungsträger nicht mehr zur Verfügung standen, verlangte den Etzhornern alles ab. Dirk Fredehorst, Anthea Hülstede und Rouven Hülkenberg gingen gleich in der ersten 10er-Serie knapp in Front. Fredehorst und Hülkenberg bauten ihre Führung noch aus und gewannen ihre Duelle, während Hülstede ihren Vorsprung zwischenzeitlich verlor, sich in der vierten Serie aber doch noch klar durchsetzte.

Beim Kräftemessen von Matthias Keller mit Linda Evering wechselte die Führung hin und her. Mit 99 von 100 möglichen Ringen in der vierten 10er-Serie sicherte sich Keller den Sieg. So war es aus SVE-Sicht nur Nicole Fredehorst, die gegen Christoph Nintemann eine klare Niederlage einstecken musste.

Durch den 4:1-Sieg eroberten die Etzhorner die Tabellenführung und wollen diese im Duell mit Hahn verteidigen. Um 11.30 Uhr tritt der Tabellendritte aus Lathen ebenfalls auf der SVE-Anlage gegen Schlusslicht Wörpedorf an.

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