München /Oldenburg Positive Bilanz für die Etzhorner Schützen in München: Bei den Deutschen Meisterschaft im Sportschießen mit Behinderung brachten die 34 Athleten unter anderem neben zwölf Platzierungen unter den besten Zehn, auch zwei Gold- sowie eine Bronzemedaille mit nach Hause. Auf der Olympia-Schießanlage nahmen insgesamt 8500 Teilnehmern an den Wettkämpfen teil.

Bei teilweise knappen Entscheidungen im Millimeterbereich war jede Menge Spannung garantiert. So fehlten Anthea Hülstede im olympischen Wettbewerb Luftgewehr der Frauen nur drei Millimeter für den Einzug ins Finale der besten Acht. Am Ende belegte sie den 43. Platz. Erfolgreicher waren da Sandra Bohlin und Silvia Huesmann. Huesmann gewann den Wettbewerb Kleinkaliber auf 100 Meter. Damit holte sie nach 2014 und 2015 ihre dritte Goldmedaille. Bohlin indes sicherte sich hier den achten Rang.

Im Kleinkaliberwettbewerb auf 50 Meter machten die wechselnden Verhältnisse durch Sonne und Wind den Teilnehmern erhebliche Probleme. Bohlin jedoch meisterte diese und schnappte sich in einem spannenden Wettkampf mit mehreren Führungswechseln überraschend die Bronzemedaille.

Den Abschluss bildete der Wettbewerb Luftgewehr-Liegend. Bohlin belohnte sich nach einer starken Leistung erneut mit Platz eins. Tim Focken landete auf Rang sechs und Huesmann wurde Achte. Eberhard Pinn (14. Platz), Wolfgang Kipke (22.), Gerhard Timmermann(24.) sowie Helmut Haag (26.) rundeten das Ergebnis ab.

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