OLDENBURG In der Fußball-Kreisliga waren alle Oldenburger Teams im Einsatz.

Türkischer SV - TV Metjendorf 5:0. Dank des klaren Sieges und dem gleichzeitigen 3:3 der Liga-Konkurrenten Wiefelstede und Rastede feierte der TSV die Herbstmeisterschaft. Die Oldenburger kassierten ein Tor weniger als Wiefelstede. „Das haben wir natürlich genau geplant“, schmunzelte Trainer Cumhur Demir, schränkte aber ein: „Das ist ein Zwischenstand, von dem wir uns aber nichts kaufen können.“ Nach zwei frühen Toren in den ersten zehn Minuten hatten die Gastgeber das Spiel jederzeit im Griff. Ertunc Sarigül gelang in der zweiten Hälfte ein lupenreiner Hattrick.

TuS Eversten II - TuS Lehmden 4:0. Nach sieben sieglosen Spielen hat es für Eversten II im Kellerduell endlich wieder mit einem Dreier geklappt. Die Platzherren dominierten Lehmden nach Belieben. Jan Bonewald brachte den TSE in Führung, Sebastian Strutz und noch mal Bonewald legten jeweils per Strafstoß nach. Alex Schmitt stellte noch vor der Pause den Endstand her. „Wir haben schnell und gut nach vorne gespielt und endlich mal unsere Chancen genutzt“, lobte Trainer Tammo Reints, sah aber auch: „In der zweiten Hälfte hat nur noch jeder für sich gespielt.“

SV Ofenerdiek - FSV Westerstede 1:3. Nur noch vier Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge hat der SVO nach dem verdienten 1:3 gegen Westerstede. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte brachte Sandro Uschkurat die Platzherren in Führung, doch die Gäste glichen mit dem Pausenpfiff aus. „Nur kämpfen reicht da nicht, spielerisch war das viel zu wenig“, kritisierte SVO-Trainer Oliver Gerdes die Leistung in der zweiten Halbzeit. Gerdes: „Wir müssen jetzt mal wieder punkten.“

TuS Elsfleth - BW Bümmerstede 1:3. Auf dem ungewohnten Kunstrasen machte Bümmerstede von Beginn an Druck, führte zur Pause durch zwei Tore von Martin Schubert mit 2:0 und hätte auch mehr Treffer schießen können. Kurz vor Schluss verkürzte Elsfleth, doch im direkten Gegenzug erzielte Stephan Germann das 3:1. „Wir haben gut gespielt, aber unsere Chancen leichtfertig vergeben. Trotzdem war es ein souveräner Sieg“, sagte Müller. Bitterer Beigeschmack: Michael Darsow und Helge Ommen mussten verletzt ausgewechselt werden. Bei Ommen wird eine schlimme Knieverletzung befürchtet.

GVO Oldenburg II - VfL Edewecht 2:1. Den ersten Sieg unter der Leitung von Thomas Absolon bejubelte GVO II und setzte sich damit weiter von den Abstiegsrängen ab. Zwei Tore von Hendrik Heeren sicherten den verdienten Erfolg, der in der Schlussviertelstunde noch mal in Gefahr geriet. Edewecht warf alles nach vorne und hatte noch drei gute Chancen zum Ausgleich. „Wir haben heute nur mit Maik Stolzenberger aus der Ersten gespielt. Neun Spieler waren 20 oder jünger. Die Jungs haben gesehen, dass es auch alleine geht. Das war ein weiterer Schritt nach vorne“, resümierte Absolon.

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