Seinen Torriecher hat Marcel Salomo auch nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn, die er aus Verletzungsgründen nach der vergangenen Saison beenden musste, natürlich nicht verloren. Der neue Co-Trainer des VfB Oldenburg und langjährige Torjäger des Fußball-Oberligisten gab Eike Noparlik, einem seiner jungen Nachfolger auf dem Platz, am Sonntag im Erstrunden-Spiel des NFV-Pokals gegen Eintracht Nordhorn den entscheidenden Tipp. „Ich habe ihm gesagt, er soll bei Flanken öfter auf den zweiten Pfosten zulaufen, da habe ich auch meine meisten Tore erzielt“, verriet der 31-Jährige nach dem Schlusspfiff. Noparlik setzte den verbalen Steilpass geradezu mustergültig in Zählbares um und erzielte sowohl das 2:0 als auch das 3:0 am langen Pfosten. Bereits an diesem Mittwochabend ist Salomo wieder für den VfB im Einsatz. Dann beobachtet er den Ligarivalen Teutonia Uelzen im NFV-Pokalspiel gegen TuS Güldenstern Stade und erhofft sich weitreichende Aufschlüsse. In Uelzen bestreiten die VfBer am kommenden Sonntag schließlich ihr erstes Punktspiel.

Weitaus weniger Grund zur Freude hatte am Sonntag Steve Sam auf Seiten der Nordhorner. Der Ex-VfBer war zwar der torgefährlichste Akteur der Mannschaft aus der Grafschaft Bentheim, blieb im Abschluss allerdings glücklos. Zudem wurde der 24-Jährige, der am Ende der vergangenen Saison von den Verantwortlichen des VfB beurlaubt wurde, weil er ohne Einwilligung des Vereins ein Testspiel für TuS Koblenz bestritten hatte, von den Oldenburger Fußball-Fans gnadenlos ausgepfiffen. „Ich hatte sehr viele Chancen, leider konnte ich sie nicht nutzen. Hätte ich das Tor zum 1:1 gemacht, wäre das Spiel sicher anders ausgegangen“, war Sam nach dem Schlusspfiff zerknirscht, auch weil er wegen einer Oberschenkelzerrung verletzt ausgewechselt werden musste (65.).

Ab sofort ist Eckhard Kreuz beim TSV Klein Scharrel in Doppelfunktion tätig. Bereits seit zwei Jahren trainiert der ehemalige Manager des VfB Oldenburg die Kreisklassen-Fußballer des Vereins. Nun übernahm er kommissarisch das Amt des Vorsitzenden, weil seine Vorgängerin Petra Möhring krankheitsbedingt nicht mehr zur Verfügung steht.

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