Oldenburg /Wettmar Knapp verpasst haben die Judokas der männlichen U 18 des Polizei SV die Qualifikation für die norddeutsche Meisterschaft. Bei den Landesmannschaftsmeisterschaften bei Hannover, bei denen sechs Mannschaften aus ganz Niedersachsen an den Start gingen, belegten sie Platz drei.

Für den Polizei SV gingen neun Judokas an den Start. Da nicht alle sieben Gewichtsklassen aus dem eigenem Verein besetzt werden konnte, bekam der SV Unterstützung durch Mirko Buhr (BW Hollage), Artur Rieb (JC Emden) und Lennart Boss (VfL Germania Leer). Vom SV starteten Daniel Goenewold, Felix Thormann, Niklas Engel, Timo de Vries, Philip Rauch und Marvin Wendland. Obwohl die Gewichtsklasse bis 50 Kilogramm trotz Verstärkung unbesetzt blieb, konnten die Oldenburger in ihrer Auftaktrunde gegen die Kampfgemeinschaft Hannover/Mellendorf ihre Stärke zeigen und gewann mit 5:2 Punkten. Auch die folgenden Begegnungen gegen die KG VfL Edewecht/JKG Ostfriesland und den JC Godshorn konnten die PSVer mit jeweils 5:2 Punkten für sich entscheiden­.

Nun trafen die Oldenburger auf die Favoriten der KG Crocodiles Hildesheim/Judo Team Hannover. Gegen die bisher ungeschlagene Mannschaft fand auch das sie kein Mittel.

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Nach dieser Niederlage mit 1:6 Punkten musste der PSV Oldenburg im letzten Kampf gegen Holle gewinnen. Denn bis zu diesem Zeitpunkt waren beide Mannschaften mit drei Siegen und einer Niederlage punktgleich, und nur die ersten beiden qualifizieren sich für die norddeutsche Meisterschaft.

Die Oldenburger mussten in sich den ersten beiden Begegnungen den Gegner aus Holle geschlagen geben. Felix Thormann und Lennart Boss konnten mit ihren Siegen zum 2:2 ausgleichen. Die nächste Wertung (-50kg) ging kampflos an Holle. Artur Rieb wusste, er muss jetzt gewinnen und er schaffte den Ausgleich zum 3:3. Eine Wurftechnik des Gegners und eine umstritten Kampfrichterbewertung brachte die Holler Mannschaft im letzen Kampf in Führung. Mirko Buhr schaffte es nicht diesen Punkt aufzuholen.

Die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation war groß. Doch am Ende waren alle Kämpfer des PSV sehr stolz über ihre Leistung bei der Landesmeisterschaft.

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