OLDENBURG Nach vier Jahren Bezirksliga hat es den FC Ohmstede erwischt. In der vergangenen Saison war die Mannschaft von Trainer Jens Paetow praktisch chancenlos auf den Klassenerhalt und muss nun in der Kreisliga einen Neustart vollziehen.

Für die kommende Saison hat sich Paetow Unterstützung an der Seitenlinie geholt. In Sascha Hagen fungiert ab sofort ein erfahrener Mann neben Paetow als Co-Trainer, der zuletzt mit Eintracht den Aufstieg in die Kreisliga als Cheftrainer feierte und nun eine neue Aufgabe suchte.

Und noch ein alter Bekannter ist wieder in Ohmstede aktiv: Lutz Gramberg, der als Trainer zweimal hintereinander den Klassenerhalt mit dem FCO schaffte, hat seine schwere Krankheit überwunden und schnürt nun sogar wieder selbst die Schuhe. „Beide sind ein absoluter Gewinn für die Mannschaft“, weiß Paetow und kann noch vier weitere Zugänge begrüßen. Verlassen haben den Kader nur Ugur Özdemir (eigene Vierte) und Ronny Möller (beruflich nach Hamburg).

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In der Vorbereitung unterlag der FCO in seinen Testspielen gegen die klassenhöheren Teams aus Jeddeloh (1:4) und Rastede (2:4), zeigte aber jeweils ansprechende Leistungen. Von einer Favoritenrolle angesichts der Bezirksliga-Erfahrung will Paetow indes nichts wissen: „Wenn man sieht, was Bümmerstede und Wahnbek verpflichten, kann der Aufstieg nur über sie gehen. Wir wollen uns in der Liga oben festsetzen und einen Platz unter den ersten fünf erreichen“, kommentiert der Trainer, der in der Vorbereitung aufgrund der vielen Lehrer und Studenten, die in dieser Zeit im Urlaub waren, mit einer durchschnittlichen Trainingsbeteiligung zu kämpfen hatte.

Dennoch sieht der FCO-Trainer Fortschritte: „Wir werden in der Offensive stärker als in der Vorsaison sein, haben da schon sehr gute Ansätze gezeigt. Dafür haben wir in der Defensive noch die eine oder andere Baustelle.“

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