Oldenburg Die weiße Weste der Outlaws hat erste Flecken abbekommen, aber die Meisterschaft in ihrer Landesliga-Staffel ist den American-Football-Spielern aus Oldenburg nicht mehr zu nehmen. Beim 45:3-Heimsieg gegen die Nordhorn Vikings sorgte ein Field Goal der Gäste in der zweiten Halbzeit für den kleinen Schönheitsfehler nach zuvor fünf Spielen ohne gegnerischen Zähler.

„Die drei Punkte wurden gefeiert, als wäre hier eine Olympia-Goldmedaille gewonnen worden“, meinte Outlaws-Präsident Elmar Heidenescher, dessen Team zu Beginn nach nicht einmal drei Minuten zum ersten Touchdown durch Quarterback Vangogh Mohamed Ali gekommen war. Kristof Senkbeil machte per Kick das 7:0, verwandelte im weiteren Spielverlauf auch alle weiteren Extrapunkte und ebenso den einzigen Field-Goal-Versuch souverän zum 17:0.

Zuvor hatte Roland Schirmer nach einem Ali-Traumpass den zweiten Touchdown erzielt. Sebastian Stelter, Mike Schumacher und Felix Surkau ließen drei weitere folgen, ehe sich die Vikings beim Stand von 38:0 für die Gastgeber bis auf sechs Yards an die Endzone herankämpften. Die Outlaws verhinderten den Touchdown, kassierten aber sprichwörtlich den Kick ins Genick. Schumacher und Senkbeil sorgten für den Endstand.

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