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Oldenburg Der Oldenburger TB hat die Deutsche Basketballmeisterschaft in der Altersklasse Ü 65 der Männer in eigener Halle gewonnen. Das Team setzte sich auf dem Weg zum Titel gegen starke Konkurrenz durch. In einem spannenden Finale auf hohem Niveau erreichte der OTB ein 28:24 gegen den USC Heidelberg, der wie Oldenburg ohne Niederlage ins Finale gelangt war.

Ralph Ogden, 36 Jahre Vorzeige-Basketballer im OTB und eigens für den Basketball aus den USA eingereist – zeigte in der Schlussminute des Finales, dass er mit 66 Jahren noch immer ein Basketballspieler der Extraklasse ist. Sein Abschlusskorb markierte das 28:24 und damit die Deutsche Meisterschaft.

Acht Teams aus ganz Deutschland waren am Freitag nach Oldenburg angereist. Nach einer Stadtführung und einem „Come Together“ (Zusammentreffen) im „Schwan“ ging es ab Sonnabend in den Haarenuferhallen mit vollem Einsatz und bemerkenswerter Treffsicherheit um die Bestplatzierung auf Bundesebene.

Nach der Gruppenphase – Oldenburg behielt gegen Bernau mit 33:20, gegen Bad Homburg mit 40:12 und gegen Gießen mit 33:16 die Oberhand – bezwang der OTB im Halbfinale Hagen/Dortmund mit 34:19. Heidelberg schaltete im Halbfinale Gießen mit 28:16 aus, so dass die mit Abstand besten Teams das Finale erreichten. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen, so dass erst die letzte Minute die Entscheidung brachte. Trotz hautenger Bewachung durch den früheren US-Topspieler John Ecker brachte Ogden seinen Sprungwurf aus der Mitteldistanz im Korb unter zum 28:24.

Die Siegerehrung nahmen die OTB-Vorstandsvorsitzende Dr. Beate Bollmann, der Oldie-Spielleiter Helmut Keil aus Münster und der Organisationsleiter Klaus Kertscher (OTB) vor. Der Wanderpokal steht nun für ein Jahr in Oldenburg; zu verteidigen ist er 2015 in Darmstadt.

Aufgrund der guten Spiel- und Rahmenbedingungen (der Teamabend fand am Sonnabend in der AhrenshofScheune in Bad Zwischenahn statt) hatten die angereisten Teams den Wunsch ausgesprochen, diese Meisterschaften regelmäßig in Oldenburg stattfinden zu lassen – eine Anerkennung für den OTB und das gesamte Organisationsteam um Klaus Kertscher.

Für den OTB spielten: Gerhard Buczylowski, Klaus Westerhoff, Achim Finke, Manfred Spengel, Ingo Krüger, Holger Wenzel, Detlef Krüger, Dr. Ulvi Dalyan, Klaus „Sammy“ Behrens (wie Ingo Krüger als zugelassener und sogenannter „Benjamin“ = jünger als 65, aber über 60 Jahre), Ralph Ogden, Bernd Munderloh, Heiko Munderloh, Dr. Wolfgang Helmich, Norbert Baumann. Coach: Matthias Grohmann.

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