OLDENBURG Die Dürrezeit im Oldenburger Wasserball scheint beendet. Nachdem in den letzten beiden Spielzeiten nur mit Mühe ein Team beziehungsweise gar keine Mannschaft gemeldet werden konnte, starten die Wasserballer des Oldenburger SV wieder durch. Und mit Erfolg: Die ersten spielerischen Eindrücke und Ergebnisse waren vielversprechend.

Um trotz einer weiterhin dünnen Spielerdecke wieder am Spielbetrieb in der Bezirksliga teilnehmen zu können, wurde eine Kooperation mit dem Bremer SV eingegangen. Spieler beider Vereine meldeten zwei Mannschaften: Eine startet als BSV, die andere als OSV – beides sind aber gemischte Teams.

Der erste Spieltag für die BSV-Mannschaft, verstärkt durch OSVer, verlief erfolgreich. Das Team präsentierte sich als eine harmonische Einheit. Hans-Jürgen Wiechmann, Tobias Albrecht und Richard Zab konnten durch erzielte Tore, Torvorlagen und gute Verteidigungsarbeit dem Team die nötige Sicherheit geben und trugen so zu den beiden Siegen bei. Gegen den SV Georgsmarienhütte gewann der BSV mit 8:7, der FC Schüttorf wurde 9:2 bezwungen.

„Insgesamt macht das Mut für die Zukunft. Wasserball in Oldenburg ist wieder eine echte Alternative für den Sportwilligen“, sagte OSV-Wasserballwart Richard Zab.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.