Oldenburg Am vergangenen Wochenende hat sich die internationale Sportakrobatik-Elite in Albershausen zum 9. Internationalen Acro Cup eingefunden. 250 Teilnehmer aus neun verschiedenen Nationen sorgten für internationales Flair in der komplett gefüllten Sporthalle in Albershausen. Es waren Teilnehmer aus England, Polen, Bulgarien, Niederlande, Tschechien, Belgien und der Schweiz angereist.

Sportler aus Deutschland waren ebenfalls dabei, darunter welche des Oldenburger TB. Bundestrainer Igor Blintsov war vor Ort und stellte klar: „Der Acro Cup ist kein offizieller Qualifikationswettkampf. Aber für mich ist es auf jeden Fall ein erster Schritt auf dem Weg zur Nominierung.“

Europäische Gegner

Das OTB-Damenpaar Laura Karczmarzyk/Pia Buttjes sorgte mit seiner Balanceübung für einen Paukenschlag. Am Ende des Tages stand das jüngste Duo des Wettkampfes hinter den WM-Teilnehmerinnen aus Wilhelmshaven sowie dem Damenpaar aus Hoyerswerda gemeinsam mit Belgien auf dem dritten Platz. Der Bundestrainer hatte bereits ein Auge auf die beiden geworfen und lud sie zu einem ersten Sichtungslehrgang ein. „Damit haben wir nicht gerechnet, zumal sie sich mit zum Teil Jahre älteren Sportakrobatinnen messen mussten.“ Im Mehrkampf landete das Paar auf Position acht.

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Ebenfalls in der Age-Group ging die Damengruppe mit Sophia Taraman, Sophia Güttler und Lily Warren an den Start. Sie zeigten besonders gute Leistungen in der Balance-Übung und landeten im Mehrkampf auf dem achten Platz.

In der Altersklasse Junioren I brillierte die Damengruppe mit Larissa Stuntebeck, Luisa Stuntebeck und Jeltje Thal mit einer spritzigen Tempoübung am zweiten Wettkampftag. Drei Doppelsalti und zahlreiche weitere hochklassige Elemente brachten den Dreien die Spitzenwertung von 26,25 Punkten ein. Auch ein Abzug von 0,30 Punkten für den Größenunterschied konnte sie nicht vom fünften Platz verdrängen. Im Mehrkampf belegten sie hinter der Damengruppe aus Holland den sechsten Platz.

Das Damenpaar Junioren I mit Nele Steen und Johanna ter Harseborg bekam vor dem Aufwärmen Techniktipps für ihre Tempoübung aus Riesa und setzte diese prompt im Wettkampf um. Trotz schwacher Balanceübung sicherten sich die Frauen den dritten Platz im Mehrkampf.

Den schwersten Start hatte die Damengruppe Junioren II mit Anna Hannemann, Alina Heinowski und Roméa Güttler, die zwar konkurrenzlos waren, jedoch unter der strengen Beobachtung des Bundestrainers stehen. Eine Woche zuvor waren sie der Einladung des Bundestrainers nach Riesa gefolgt und hatten viele neue Elemente gelernt, diese wollte sie natürlich fehlerfrei präsentieren – und das gelang ihnen.

Volles Programm

Dieses Wochenende gehen bereits alle Sportakrobatinnen bei der Nordwestdeutschen Meisterschaft erneut an den Start.

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