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Oldenburg Zwei Siege und vier zweite Plätze: So lautet die überaus positive Bilanz der Oldenburger Läufer bei der zehnten Ausgabe des Famila-Laufs am Sonntag. Einmal mehr zeigten die Triathleten, dass sie nicht nur gute Ausdauer-Mehrkämpfer sind, sondern sich auch auf der reinen Laufstrecke nicht verstecken müssen.

Finn Hannawald vom 1. TCO „Die Bären“ konnte die fünf Kilometer in 17:45 Minuten für sich entscheiden. Auf der Halbmarathondistanz kam Antje Günthner als schnellste Oldenburgerin (1:33:25) als Zweite ins Ziel. „Ich bin ja lange diese langen Dinger nicht mehr gelaufen, von daher bin ich mit der Zeit mehr als zufrieden“, freute sich Günthner. Auf die Plätze vier und fünf liefen Nicole Adams (1:40:51) und Elke Wessels (1. TCO, 1:44:20).

Bei den Männern kam DSCler Christoph Paetzke (1:15:49) auf Rang zwei. Vierter wurde Lennert Fürstenau (1. TCO, 1:20:06). Dennis Osterfeld (LC Wechloy, 1:26:18) und Jens Pfaff (1:26:31) sowie Till Luhmann (1:29:03) vom Team Laufrausch schafften es, die magische 1:30-Stunden-Grenze zu unterbieten. Über fünf Kilometer lief Michael Helms (LSF, 19:38) auf den sechsten Platz. Ebenfalls noch unter 20 Minuten liefen Gabriel Monien (19:43) und Jan de Vries (19:46) vom DSC auf die Plätze acht und neun. Bei den Frauen wurde Bonnie Andres vom VfL Zweite.

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Mit ihrer Zeit von 21:45 Minuten war sie allerdings alles andere als zufrieden. Ihr Ziel, unter 21 Minuten zu laufen, verpasste sie nämlich deutlich. „Ich verstehe nicht, warum ich hier immer so schlechte Zeiten laufe“, stand sie kopfschüttelnd im Ziel. Auf Platz fünf kam Nina Monien (22:39) vom LT Süd. Sechste wurde VfLerin Kathrin Scholl (22:59). Über die zehn Kilometer konnte der VfL durch Paula Böttcher (39:19) und Michelle Kipp (41:17) einen Doppelsieg einfahren. Lange sah es nach einem Sieg für Kipp aus, aber gesundheitliche Probleme bremsten sie wenige Kilometer vor dem Ziel aus. „Ich habe auf einmal keine Luft mehr bekommen und musste das Tempo rausnehmen. Ich bin dann nur noch irgendwie ins Ziel gelaufen. Keine Ahnung, was da los war“, sagte Kipp.

Deutlich besser lief es für Böttcher. „Ich hätte nie gedacht, hier gewinnen zu können, da ja auch Michelle am Start war. Über die Zeit freue ich mich riesig. Das ist aber auch mein Laufwetter heute gewesen“, strahlte Böttcher. Mit Carsten Cordes (5., TuS Eversten, 38:36), Eike Betten (6., Jade Hochschule, 38:59), Olaf Heye (8., Team Rehazentrum, 39:52) sowie Sören Thomalla (10., Team Laufrausch, 40:22) schafften vier Oldenburger den Sprung unter die besten Zehn.

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