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Oldenburg Zufrieden mit ihrer Wochenend-Ausbeute in der Tischtennis-Bezirksoberliga waren SWO IV und BW Bümmerstede. SWO IV gewann gegen Rechtsupweg und spielte 8:8 bei den Bümmerstedern, die am Vortag beim bis dahin verlustpunktfreien FC Rastede 8:8 gespielt hatten. Schlechter lief es für den Oldenburger TB.

SW Oldenburg IV - SV Rechtsupweg 9:6. Im Kellerduell gegen die Ostfriesen kämpften die Oldenburger mit Problemen. Michael Osterkamp war noch eingeschränkt – immerhin reichte es zum Sieg gegen Jan-Markus Müller. Alex Oleinicenkos Schläger war beim 2:3 gegen Abwehrer Christoph Griese gebrochen. Christian Naber lag im letzten Einzel gegen Müller 0:2 zurück, so dass es nach einem Enddoppel aussah, bei dem Oleinicenko mit dem Schläger eines Kollegen hätte spielen müssen. Doch Naber drehte die Partie und brachte den 9:6-Erfolg unter Dach und Fach. „Endlich sind wir auf Bezirksoberliga-Niveau angekommen“, fand Johannes Lahring.

FC Rastede - BW Bümmerstede 8:8. „Wir haben sicher davon profitiert, dass Rastede auf Jörn Ksinsik und Patrick Jeske verzichten musste“, gab Wido Stucke zu. Trotzdem zeigten die Bümmersteder eine gute Leistung. „Aber irgendwo auch ein verschenkter Punkt, da wir viele Chancen vergeben haben“, fand Stephan Sebens. In den Einzeln war Bümmerstede überlegen. Im Doppel allerdings war die Ausbeute nicht zufriedenstellend.

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BW Bümmerstede - SW Oldenburg IV 8:8. Wie erwartet ging es heiß und lautstark zu – doch das Derby blieb immer fair. Gerade zu Beginn verlief die Partie dramatisch: Sieben der ersten acht Partien wurden im fünften Satz entschieden. Die Bümmersteder, bei denen in Sebens und Stucke zwei ehemalige Schwarz-Weiße aufliefen, konnten kein Doppel gewinnen. Dafür hatten die Gäste Nachteile im unteren Paarkreuz: Osterkamp konnte sich verletzungsbedingt kaum bewegen, und Naber unterlag zweimal nur knapp. Im Enddoppel hatten Oleinicenko und Lukas Wraase die Nase vorn. „Bei 0:4 Doppel muss man mit 8:8 natürlich zufrieden sein“, fand Bümmerstedes Routinier Sebens. Das waren – mit leichten Einschränkungen – auch die Gäste. „Vor der Partie hätte ich ein 8:8 sofort unterschrieben“, meinte Oleinicenko: „Nach 6:2 Führung ist das aber doch etwas zu wenig.“

Oldenburger TB - MTV Jever II 6:9. Bis zum 3:2 sah es gut aus für Oldenburg. Nach zwei klaren Niederlagen im mittleren Paarkreuz aber folgten drei knappe 2:3-Pleiten von Marvin Nebel, Falk Lechtenbörger und Lothar Rieger.

„Die Spiele waren oft auf Augenhöhe, auch die einzelnen Sätze waren oft sehr knapp“, bedauerte Mannschaftsführer Mischa Kalettka.

Für den OTB punkteten: Kalettka/Nebel, Billu/Lechtenbörger, Buss (2), Kalettka, Nebel.

Oldenburger TB - Hundsmühler TV II 6:9. Auch im Nachbarschaftsduell gegen die HTV-Reserve agierte Oldenburg auf Augenhöhe. „Umso bitterer, dass man dann gar keine Punkte mitnimmt“, fand Kalettka. „Die Liga ist extrem ausgeglichen, die Mannschaften sind sehr eng beieinander, wenn dann der letzte Tick fehlt, verliert man.“ Simon Buss bestätigte seine aufsteigende Formkurve. Für den OTB punkteten: Billu/Lechtenbörger, Rieger, Buss (2), Billu, Nebel

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