Papenburg Mit einem 15:1 gegen den SV Georgsmarienhütte sind die Wasserballer des Polizei SV beim ersten Spieltag in Papenburg in die Bezirksliga-Saison gestartet. Die neue zweite Mannschaft des PSV zahlte bei ihrem Debüt zwar Lehrgeld, zeigte aber trotz zwei Niederlagen schon gute Ansätze.

„Erstmals stellt Oldenburg zwei Wasserballmannschaften im Männerbereich. Zu verdanken ist dies der hervorragenden Nachwuchsarbeit sowie dem konsequenten Engagement im Erwachsenensektor“, meint PSV-Spieler Jan Kämper. Man habe zuletzt mehr und mehr Neueinsteiger gewinnen können.

Ehe gleich fünf Spieler ihr Debüt in der neugebildeten Reserve erlebten, zeigte die Erste, dass das Ziel, erneut in den Titelkampf einzugreifen, nicht zu hoch angesetzt ist. Eine offensive Verteidigung zwang Georgsmarienhütte zu Distanzabschlüssen, die Kapitän Arjun de Alwis im Tor kaum Probleme bereiteten und Grundlage vieler schneller Gegenstöße waren. Schon zur Halbzeit führte der PSV 10:1. Krönung des Kantersieges war das erste Tor im Männerbereich von Debütant Claas Büchner (Jahrgang 1999).

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Auch die zweite Mannschaft traf auf Georgsmarienhütte. Die PSV-Reserve bot dem Vorjahresvierten zunächst gut Paroli, verlor letztlich aber 8:18. „Bemerkenswert war die couragierte Leistung der Jugendspieler Leo Diederichs, Yannik Heise und Paul Sauer, die erstmals Erfahrung bei den Erwachsenen sammelten. Auch Debütantin Svende Kümper zeigte, dass sich der Trainingsfleiß auszahlt“, meinte Kämper.

Nach einer Stunde Pause stand für die PSVer das zweite Duell gegen die Gastgeber aus Papenburg auf dem Plan. Diesmal wurden die eigenen Chancen besser ausgespielt, doch die Anfälligkeit für Konter führte zu einer 12:19-Pleite. „Die Entwicklung der jungen Spieler – geführt von einer erfahrenen Achse um Center Frank Herzberg und Ulbe Sijbesma – wird konsequent nach oben gehen“, war sich Kämper sicher.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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