Neue Mitglieder hat das Team 8/Siebtel. Absicht der inzwischen elf Unterstützer ist es, den Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg auch abseits des Spielfeldes zur Seite zu stehen. Die ehemaligen VfL-Spielerinnen Wiebke Kethorn und Julia Wenzel haben sich ebenso wie der frühere LzO-Pressesprecher Hans Günther Rostalski nun dem Team angeschlossen. Wie bisher gehören weiter Jens und Nico Staschen, Annika Overbeck, Uwe Oltmanns, Mathias Schröder sowie Sabine Großmann, Henry Steinforth und Christoph Richter von der VfL Oldenburg GmbH dazu. Das 8/Siebtel-Team entwickelt Ideen, wie sich beispielsweise neue Spielerinnen in Oldenburg einleben können, und plant Aktivitäten. So gibt es zum Beispiel beim letzten Heimspiel des VfL am Samstag, 11. Mai, gegen Borussia Dortmund ein buntes Rahmenprogramm in und vor der kleinen EWE-Arena.

Vorbildliches Engagement haben Sophie Hollwege und Joukje Kikuemba vom Krusenbuscher SV gezeigt. Die Fußballerinnen der in der Niedersachsen-Liga spielenden B-Mädchen haben während der Osterferien den zweiten Teil der Junior-Coach-Ausbildung in Barsinghausen bei Hannover absolviert. Ziel dieser Ausbildung ist es, die Teilnehmer darauf vorzubereiten, Verantwortung im außerunterrichtlichen Schulsport oder im Verein zu übernehmen. Für Joukje Kikuemba war das Thema nicht neu, da sie bereits seit knapp zwei Jahren eine Schul-AG betreut, die vom KSV in Kooperation mit der Grundschule Krusenbusch durchgeführt wird. So sollen neue Spielerinnen an den Verein herangeführt werden und im Sommer sei der Aufbau eines neuen F-Juniorinnen-Teams geplant, berichtet KSV-Trainer Lars Windels. „Gerade die fortlaufende Qualifikation weiterer Jugendspielerinnen ist ein essenzieller Bestandteil unseres seit Jahren laufenden Projekts – ,Jugend fördert Jugend’. Wir planen daher weiter eng mit dem Junior-Coach-Vorhaben zu kooperieren und entsprechend qualifizierte Trainerinnen aufzubauen“, so Windels.

Dass der Rasen im Marschwegstadion nur schwer zu bespielen ist, musste am Sonntag auch der wohl teuerste Spieler der Fußball-Regionalliga erfahren. Der Hamburger SV II war mit Jann-Fiete Arp (19) angetreten. Der talentierte Angreifer wird entweder nach dieser oder nach der nächsten Saison zu Bayern München wechseln, die Ablösesumme soll angeblich drei Millionen Euro betragen. In Oldenburg konnte Arp in 90 Minuten aber nicht viel zeigen, weil die Hamburger sich nach ihrer 1:0-Führung auf das Verwalten des Ergebnisses beschränkten. So kam Arp nur zu drei sehenswerten Aktionen. In der 6. Minute hatte er den Ball über Torwart Dominik Kisiel, aber auch über das Tor des VfB gehoben. Dann war lange nichts von dem Stürmer, der als 17-Jähriger für den HSV in der Bundesliga debütierte, zu sehen. In der Schlussphase trat er noch zweimal in Erscheinung. Erst schoss er aus 14 Metern den Ball über das VfB-Tor (82.), zwei Minuten später ließ er sich im Strafraum der Oldenburger von Kisiel den Ball vom Fuß nehmen.

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Lars Blancke über ehrenamtlichen Einsatz im Sport


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Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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