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Oldenburg Ein 8:8 haben sich die Tischtennis-Spieler von SWO im Oberliga-Heimspiel gegen den SC Marklohe erkämpft. Die Oldenburger (jetzt 10:22 Punkte) fielen zwar hinter den VfL Westercelle (10:20), der das zweite Kellerduell gegen Eschershausen (5:23) mit 9:7 gewann, auf den Relegationsrang zurück, hielten Marklohe (9:21) aber zumindest auf Distanz. „Das 8:8 ist nach diesem ausgeglichenen Spiel absolut gerecht“, fand SWO-Mannschaftsführer Johannes Schnabel: „Wir sind auf jeden Fall zufrieden.“

Rund 60 Zuschauer – die Hälfte davon mitgereiste Gästefans – sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Für beide Teams war es eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Nach 1:2-Rückstand aus den Doppeln sorgte das obere Paarkreuz der Gastgeber mit zwei Siegen für eine erste Überraschung. Andre Stang bezwang Ex-Teamkollege Jan Mudroncek, Hendrik Z’dun den zweitligaerfahrenen Nikolai Marek. In der Mitte gewann Heye Koepke gegen Sebastian Tinzmann Satz fünf nach 4:8 noch 11:9, Schnabel drehte gegen Andre Kamischke einen 0:2-Satzrückstand.

Nach dem 5:2 wendete sich aber das Blatt. Das normalerweise so zuverlässig punktende untere Paarkreuz mit Nico Schulz und Benjamin Ohlrogge musste sich zweimal geschlagen geben, ehe die Gäste in der zweiten Einzelrunde oben doppelt nachlegten. Besonders bitter verlief das Spiel gegen Mudroncek für Z’dun. Er führte 2:0 nach Sätzen, machte im dritten Durchgang mit einem Schlag hinter dem Rücken den spektakulärsten Punkt des Tages zum 9:9, doch verlor dann völlig den Faden.

Nachdem aus dem 5:2 ein 5:8 geworden war, passte die Konstellation unten nun besser für SWO. Zwei klare Siege von Schulz und Ohlrogge brachten das Team ins Enddoppel, wo Koepke und Schnabel in einem hochklassigen Spiel mit einem 11:9 in Satz fünf für das Remis nach fünf Stunden Spielzeit sorgten. Wie ausgeglichen die Partie war, zeigte die Tatsache, dass alle zwölf Spieler im Einzel jeweils 1:1 Siege holten.

„Nun haben wir sogar eine gute Ausgangsposition, um vielleicht auch noch Platz sieben und damit den direkten Klassenerhalt anzupeilen“, sagte Schnabel mit Blick auf das wohl etwas leichtere Restprogramm gegenüber den Rivalen. Gegen Marklohe punkteten Koepke/Schnabel (2), Stang, Z’dun, Koepke, Schnabel, Schulz und Ohlrogge.

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