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Oldenburg Im Endspiel um den Relegationsplatz in der Bezirksoberliga hat sich das erste Tischtennis-Team des OTB gegen Rechtsupweg überzeugend mit 9:3 durchgesetzt. SWO IV verabschiedete sich mit einer 4:9-Niederlage gegen den Hundsmühler TV II aus der Liga.

Oldenburger TB - SuS Rechtsupweg 9:3. Vor knapp 40 Zuschauern versuchten beide Teams alles, die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Die Oldenburger hatten den reaktivierten Malte Plache dabei, Rechtsupweg den im Winter verpflichteten zweitligaerfahrenen Abwehrer Zbigniew Stefanski. Der zweite OTB-Joker, Leon Buss, hatte erkrankt absagen müssen, so dass Patrick Billu ganz kurzfristig einsprang und zum Matchwinner wurde.

Nach einem 4:0-Start des OTB waren die Gäste auf 3:5 herangekommen, ehe sich die Nummer sechs der Oldenburger gegen Thomas Ahrends nach einem 0:2-Satzrückstand noch in den Entscheidungsdurchgang kämpfte und diesen nach einem 7:10 nervenstark 13:11 gewann. Am Nebentisch behielt auch Plache gegen Stefanski die Ruhe und setzte sich ebenfalls mit 3:2 durch – die Vorentscheidung. „Das sah teilweise nicht gerade nach Abstiegskampf in der Bezirksoberliga aus“, fand OTB-Kapitän Mischa Kalettka: „Das war eine sehr gute Leistung von uns.“

In der Relegation empfangen die Oldenburger nun den TuS Ekern und Kickers Emden. Gegen Rechtsupweg punkteten Plache/Simon Buss, Lothar Rieger/Kalettka, Falk Lechtenbörger/Billu, Plache (2), Simon Buss, Rieger, Kalettka und Billu.

SW Oldenburg IV - Hundsmühler TV II 4:9. In seinem letzten Bezirksoberliga-Spiel kassierte das Schlusslicht die achte Niederlage in Folge – die Luft war raus. „Eine absolut schlimm gelaufene Saison“, fand ein enttäuschter Alex Oleinicenko. Jan Huster mit Siegen gegen Marco Ashauer und Detlef Lübben sowie Oleinicenko mit Erfolgen gegen Manuel Kerber und Andre Rochholz konnten sich zumindest mit persönlichen Erfolgserlebnissen in die Sommerpause verabschieden.

Alle anderen Partien gingen zumeist deutlich an die Gäste, obwohl bei der Reserve aus Hundsmühlen Oliver Leubert und Wojciech Plader durch die jungen Alexander Wreden und Justus Lechtenbörger ersetzt werden mussten. Für SWO IV punkteten nur Huster (2) und Oleinicenko (2).

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