Oldenburg /Wildeshausen Die Fußballer von GVO verloren bei Spitzenreiter VfL Wildeshausen 0:3. BW Bümmerstede gewannen beim Abstiegskandidaten SVE Wiefelstede locker mit 5:2. TuS Eversten bleibt nach dem 1:5 bei Turabdin Delmenhorst weiter auf einem Abstiegsplatz.

VfL Wildeshausen - GVO 3:0. Der Tabellenführer war in einem umkämpften Spiel ohne viele Tormöglichkeiten bei den Standards einfach effektiver. Vor dem 0:1 verhinderte GVO-Schlussmann Lukas Oltmanns erst ein Eigentor und wehrte dann auch beim Nachschuss von Marius Krumland den Ball noch zur Ecke ab. Nach der Ecke konnten die Osternburger den zweiten Ball nicht mehr klären und Christian Stolle köpfte nach der Hereingabe von Krumland das Spielgerät ins Netz (25. Minute).

Nach dem Seitenwechsel wollte der Spitzenreiter die Entscheidung erzwingen und erhöhte deshalb das Tempo. Innerhalb von drei Minuten glückte den Platzherren dieses Vorhaben auch. Nach einer Ecke von Stolle konnte Sascha Goerke den Ball per Seitfallzieher ins Tor der Osternburger jagen (58.). Nur zwei Minuten später fiel Wildeshausens Abwehrchef Thorben Schütte der Ball nach einer Flanke von Lukas Schneider so auf den Hinterkopf, dass er von einem GVO-Verteidiger noch abgefälscht wurde und dann zum 0:3 im Tor landete. „Die beiden Mannschaften waren gleichwertig, Wildeshausen war bei den Standards aber einfach effektiver als wir“, erklärte GVO-Trainer Hans-Jürgen Immerthal.

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SVE Wiefelstede - BW Bümmerstede 2:5. Die Blau-Weißen ließen sich auch von der schnellen 2:0-Führung der Ammerländer nicht beeindrucken. Julian Gläser traf fast von der Mittellinie zum 1:2 (28.) und Steve Köster verwandelte noch vor dem Pausenpfiff einen Foulelfmeter zum Ausgleich (36.). In der Kabine stellte BWB-Trainer Timo Ehle seine Mannschaft neu ein. Die machte dann auch in den ersten elf Minuten nach Wiederbeginn alles klar. „Nach dem 0:2 hat unsere Mannschaft Moral gezeigt, in der zweiten Halbzeit spielte sie dann auch guten Fußball“, meinte Bümmer-stedes Teammanager Johann Kappernagel.

Turabdin Delmenhorst - TuS Eversten 5:1. Für den Aufsteiger gab es auch im zweiten Spiel innerhalb von sechs Tagen in Delmenhorst nichts zu holen. Bei Turabdin war die Mannschaft von TSE-Trainer Nils Reckemeier chancenlos. „Die Niederlage geht absolut in Ordnung. Mit so einer Leistung haben wir in der Bezirksliga aber auch nichts zu suchen“, kritisierte Reckemeier nach dem Spiel. Damit hat Eversten weiterhin drei Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz.

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