Oldenburg In den Volleyball-Verbandsligen der Männer und Frauen fanden sechs Partien mit Oldenburger Beteiligung statt. Bei den Frauen konnte sich der OTB im Derby gegen die SGO durchsetzen.

Verbandsliga Männer

Bei ihrem Heimspieltag hat die Reserve des Oldenburger TB lediglich zwei Punkte erzielen können. Durch einen Tiebreakerfolg nach 0:2-Satzrückstand gegen Lohne war dies am Ende sogar glücklich. „Wir haben uns nicht auf den Gegner einstellen können. Erst nach zwei Einwechslungen fanden wir zu unserem Spiel“, erklärte Spielertrainer Lars Drantmann. Im zweiten Aufeinandertreffen unterlagen die Oldenburger Lintorf II zurecht mit 1:3. Gegen die erfahrene Mannschaft zeigte der OTB II Defizite in der Abstimmung und später auch in der Kondition. „Da fehlten uns am Ende einfach die Körner“, sagte Drantmann.

Nach dem furiosen Doppelerfolg am vergangenen Spieltag trat die SG Ofenerdiek/Ofen selbstbewusst gegen VSK Osterholz-Scharmbeck an. Entsprechend deutlich gewannen sie den ersten Satz. Doch der erfahrene und spielstarke Gegner nutzte seine Chancen und zwang die Oldenburger in den Entscheidungssatz. „Wir haben in allen Elementen nachgelassen und am Ende unnötig durch den Tiebreak einen Punkt verschenkt“, maßregelte SGO-Trainer Olaf Gloystein nach dem Spiel sein Team.

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Der TuS Bloherfelde konnte sich ohne Satzverlust im Auswärtsspiel gegen den TV Cloppenburg durchsetzen. Obwohl die Mannschaft auf einige Spieler verzichten musste, erspielte sich das Team, unterstützt durch Volleyballer aus der zweiten Männermannschaft, schnell im ersten Satz eine Führung. „Trotz der vielen Umstellungen sind wir gut ins Spiel gekommen und haben sehr positiv miteinander gearbeitet“, sagte TuS-Trainer Jan Büscher. Spielentscheidend war Peter Spengemann, der im zweiten Satz beim Spielstand von 19:23 durch eine Aufschlagserie die Wende brachte.

Verbandsliga Frauen

Sowohl gegen den MTV Lingen als auch im Derby gegen den Oldenburger TB unterlag die SGO in eigener Halle und bleibt weiter punktlos in der Verbandsliga. „Noch fehlt uns die Leichtigkeit aus der Meistersaison im Vorjahr“, sagte Trainer Lars Onasch nach dem Spiel: „Wir haben zu viel Respekt und müssen lernen, uns von Beginn an zu wehren. Leichte Punkte sind kaum zu erzielen, jeder einzelne muss hart erarbeitet werden. Das haben unsere bisherigen Gegner wesentlich besser gelöst.“

Während die Sätze gegen Lingen deutlich ausfielen, war das Derby gegen die Reserve des OTBs knapper. „Nach den Auftaktniederlagen wollten wir die Punkte unbedingt. Das war ein absoluter Arbeitssieg heute von uns“, sagte Inga Rathje vom OTB.

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