Oldenburg Mit viel Selbstbewusstsein gehen die Volleyballer des OTB in ihr Regionalliga-Heimspiel gegen die Vallstedt Vechelde Vikings, nachdem sie zuletzt überraschend den zuvor ungeschlagenen Tabellenführer GfL Hannover besiegt haben. Ein ähnliches Hochgefühl erleben gerade auch die Oldenburger Frauen. Sie wollen nach dem souveränen 3:0 beim FC Leschede nun bei TuSpo Weende weiter punkten.

Männer: Oldenburger TB - Vallstedt Vechelde Vikings (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Haarenesch). Besser könnten die Vorzeichen für das Trainergespann der Gastgeber nicht sein: Spitzenreiter 3:2 geschlagen, zu Hause gegen Vechelde noch nie verloren und fast alle Mann an Bord. „Das ist ein echtes Luxusproblem für uns Trainer, dass wir nun auf die Einzelform der Spieler sowie auf den Gegner reagieren können“, sagt Lars Drantmann. Außer Niclas Thuernagel, der sich beim 0:3 gegen die VSG Ammerland am Knöchel verletzt hatte, kann er mit Jörg Johanning auf allen Positionen aus dem Vollen schöpfen.

„Wir haben bewiesen, dass wir gegen Topteams siegen können. Deswegen gehen wir positiv in das Spiel, um drei Punkte mitzunehmen“, meint Drantmann. Den Schlüssel sieht er in der stabilen Annahme, die gegen Hannover Garant für den Erfolg war.

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Vallstedt (4 Spiele, 7 Punkte, 5. Rang) zeigte sich in den vergangenen Spielzeiten als Überraschungsei. Stets landete das Team nur im Mittelfeld, obwohl die vielen starken Einzelspieler den Oldenburgern (4, 5, 6.), die zuletzt lange um den Aufstieg mitspielten, körperlich überlegen sind. „Sie werden uns durch den Erfolg gegen GfL nicht unterschätzen, zudem kennen sie unsere Spielweise aus den letzten Jahren“, warnt Drantmann, will mit dem jungen Team aber eine Siegesserie starten.

Frauen: TuSpo Weende - Oldenburger TB (Samstag 20 Uhr). Nichts anbrennen lassen hatten die Volleyballerinnen des OTB gegen Leschede und dabei vor allem im Aufschlag wie in der Annahme groß aufgetrumpft. Das soll sich nun gegen die Rivalinnen aus dem Göttinger Stadtteil Weende natürlich nicht ändern. „Ziel ist es, die hohe Qualität im Service und der Annahme vom letzten Spiel zu erreichen“, gibt Trainer Stefan Noltemeier vor: „Weende ist eine technisch gute und spielstarke Mannschaft. Wir müssen viel Aufwand betreiben, um sie aus der Komfortzone zu bringen.“

Die Gastgeberinnen ließen bislang in dieser Saison nicht viel zu, holten neun Punkte aus vier Spielen und stehen auf dem zweiten Tabellenplatz. Erst am vergangenen Spieltag mussten sie sich dem VC Osnabrück mit 1:3 geschlagen geben. Gegen den hatte zuvor auch der mit sechs Zählern sechstplatzierte OTB 0:3 verloren.

„Mit viel Risiko im Aufschlag wollen wir den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen lassen. Zudem gilt weiterhin das D.A.S-Prinzip“, gibt Noltemeier an, und spielt damit auf seine Schlagworte „Dominanz, Aggressivität und Stimmung“ an.

Der Erfolg der Mannschaft in Leschede wurde aber getrübt. Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: Micòl Feuchter zog sich in der Partie einen Kreuzbandriss und wird bis Saisonende ausfallen.

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