Oldenburg Ihren Traum vom Oberliga-Aufstieg haben die Volleyballer der SG Ofenerdiek/Ofen beim zweiten Heimspieltag in dieser Verbandsliga-Saison befeuert. Die Oldenburger ließen dem VfL Lintorf II und dem TuS Aschen-Strang keine Chance und festigten damit Platz eins.

„Wir haben anfangs wirklich dominiert“, sagte Trainer Olaf Gloystein zum 3:1 (25:15, 25:14, 19:25, 25:16) gegen die Lintorfer und ergänzte: „Leider schaffen wir es nicht, Konsequenz und Konzentration beizubehalten, und geben den dritten Satz dadurch ab.“

Im vierten Durchgang wurde Malte Tyedmers zum entscheidenden Mann. Er nutzte nahezu jeden Angriff und stand auch im Block sicher. „Ich freue mich über die Leistung – dennoch bleibt der Ärger über den Satzverlust“, resümierte Gloystein.

Trotz einiger Bedenken lief es dann gegen Aschen-Strang bestens. „Gegen Asche ist das immer eine aufgeheizte Atmosphäre, da weiß man nie was passiert“, sagte der SGO-Coach auch mit Blick auf das 0:3 am letzten Spieltag der vergangenen Saison, das seinem Team die Abstiegsrelegation eingebrockt hatte.

Unterstützt durch die starke Annahme der Brüder Stefan und Benjamin Büttelmann sowie Libero Jan-Hen­drik Hübsch führte aber diesmal Zuspieler Steffen Molde brillant Regie und führte das Team zu einem ungefährdeten 3:0 (25:19, 25:18, 25:14).

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