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Oldenburg Eine starke Aufholjagd haben die Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB zum Saisonabschluss nicht mit einem Sieg gekrönt. Die viertplatzierten Oldenburgerinnen glichen am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten aus Spelle einen 0:2-Satzrückstand aus, verloren aber 2:3. Tags zuvor hatten die Männer einen souveränen Pflichtsieg gegen Schlusslicht Gifhorn gefeiert. Nur die Technik streikte.

Frauen: Oldenburger TB - SC Spelle-Venhaus 2:3 (14:25, 20:25, 25:21, 25:23, 10:15). „Spelle hat nahezu fehlerfrei und druckvoll aufgeschlagen und war in der Abwehr überall“, fasste OTB-Trainer Stefan Noltemeier die ersten beiden Sätze des insgesamt unterhaltsamen Duells zusammen. Im dritten Durchgang zahlte sich der Mut, mit mehr Druck zu agieren, für die Gastgeberinnen aus.

Mit starken Aufschlägen und flexiblen Angriffen setzen sie Spelle zu und zwangen die Gäste zu Fehlern. „Die Mädels haben sich noch einmal richtig reingehängt und alles rausgehauen“, lobte Noltemeier und ergänzte: „Leider hat uns der enorm hohe Aufwand auch Körner gekostet.“

Im Tiebreak schlichen sich nach einer 7:2-Führung leichte Fehler ein. „Wir waren nachher einfach nur noch platt. Trotzdem super, dass wir den Rückstand aufgeholt haben und zurückgekommen sind“, sagte Noltemeier.

Männer: Oldenburger TB - MTV Gifhorn 3:0 (25:6, 25:23, 25:22). Auch wenn das 25:6 im ersten Satz natürlich eine Machtdemonstration war, war das Ungewöhnlichste der Lichtausfall am Samstagabend in der Haarenesch-Halle. Nach dem zweiten Satz musste die Partie für 15 Minuten unterbrochen werden, doch das brachte die Gastgeber nicht aus der Ruhe.

„Uns hat eine mittelmäßige Leistung gereicht, aber die Luft war raus“, meinte OTB-Trainer Panos Tsironis. „Wir sind zufrieden mit der sehr guten Saison, in der wir nur dreimal verloren haben – besser geht es kaum“, sagte der Coach, dessen Team mit starken 44 Punkten Dritter wurde. VfL Lintorf (48), der die Meisterschaft durch ein 3:2 gegen Schüttorf II knapp unter Dach und Fach brachte, und VSG Ammerland (47) waren noch ein bisschen besser.

„Wir werden wieder angreifen“, kündigte Teammanager Hubert Kulgemeyer an. Die junge OTB-Auswahl (Altersschnitt: 21 Jahre) will in den kommenden Jahren zu einem Drittliga-Team reifen und sich dort etablieren.

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