Oldenburg Mit Verstärkung aus dem Regionalligateam in den eigenen Reihen und gegen einen personell geschwächten Gegner hat der Oldenburger TeV II sein erstes Spiel in der neuen Wintersaison in der Oberliga deutlich für sich entschieden. Die Tennisspieler um Kapitän Sebastian Strehle besiegten am Samstag die Gäste vom TSC Göttingen sicher mit 5:1.

Lasse Muscheites, der aufgrund seiner Ranglisten-Platzierung hinter Oldenburgs etatmäßiger Nummer eins Jan Heine steht und sonst für die an diesem Wochenende spielfreie erste Mannschaft aufschlägt, half in der Reserve aus. Lennard Zumbrock musste wegen einer Blase an der Hand passen.

Gegen Göttinger in Bestbesetzung hätten die Oldenburger diese Verstärkung sicher sehr gut gebrauchen können. „Wir waren ein bisschen überrascht, wie sie aufgelaufen sind – ohne zwei Spieler, die wir eigentlich vorne erwartet hätten“, sagte Strehle. Ohne das erwähnte Duo auf der anderen Seite hatten Heine, Muscheites und Strehle in ihren Einzeln keinerlei Probleme. Einzig Gian-Luca Blöcker unterlag TSC-Akteur Benjamin Tzschentke 6:3, 3:6, 9:11.

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Heine schlug Hannes Meier 6:2, 6:1. Ein so deutlicher Erfolg sei aber nicht unbedingt zu erwarten gewesen, sagte Strehle. Die vorangegangenen drei Matches gegen Meier habe Heine allesamt verloren. Muscheites gelang gegen Armin Trklja ein 6:1, 6:1. Strehle bezwang Dominik Schlösser (6:2, 6:1).

In den Doppeln machte Mannschaftsführer Strehle Platz für Ole Heine. Dieser gewann mit Blöcker gegen Trklja und Schlösser ganz klar mit 6:2, 6:0. Jan Heine und Muscheites bezwangen Meier und Tzschentke 6:3, 7:5 und holten damit den fünften Punkt für die Gastgeber.

Dieser Auftakt sei „sehr, sehr gut“ gelaufen, sagte Strehle, dessen Team nun Tabellenerster ist. Die Punkte sammeln die Oldenburger aber nicht für das Titelrennen, sondern im Kampf gegen den Abstieg. In knapp zwei Wochen reisen sie zum „direkten Abstiegskandidaten Hameln“, sagte Strehle, für den ein Auswärtssieg dort Pflicht ist. „Daran führt kein Weg vorbei, um die Klasse zu halten.“ Drei der acht Oberligisten steigen am Ende der Saison in acht Wochen ab.

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