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Aktualisiert vor 39 Minuten.

Blaulicht-Ticker für den Nordwesten
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Oldenburg Die früheren OTeV-Spieler Tim Nekic, Yannick Staschen und Pascal Doose haben den Wilhelmshavener THC zum Auswärtssieg bei der zweiten Mannschaft ihres Ex-Clubs geführt. Durch ein 2:4 im Nordwest-Derby der Tennis-Oberliga kassierten die Oldenburger ihre erste Saisonniederlage.

Die Gastgeber hatten zuvor „schon auf ein 2:2 nach den Einzeln gehofft“, erklärte Kapitän Sebastian Strehle. Doch dazu kam es nicht, weil das WTHC-Trio mit OTeV-Stallgeruch etwas dagegen hatte.

In Nekic und Staschen hatten die Gäste zwei Akteure höheren Niveaus, die die Duelle an Position eins und zwei gegen Jan Heine (6:1, 6:1 für Nekic) und Ole Heine (6:3, 6:0 für Staschen) klar gewannen. Zudem überraschte Doose mit einem „seiner besten Spiele überhaupt“, staunte Strehle, dessen Teamkollege Gian-Luca Blöcker das Duell mit Doose 7:6, 4:6, 8:10 verlor.

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Strehles 6:4, 6:3 im vierten Einzel gegen den Niederländer Thijs Buur brachte wenig Hoffnung für die Gastgeber, weil die Wilhelmshavener nur noch einen Erfolg brauchten und Nekic/Staschen auch als Duo zu stark waren.

„Natürlich wollte Wilhelmshaven nur den Sieg einfahren“, sagte der OTeV-II-Kapitän mit Blick darauf, dass die Gäste das erste Doppel entsprechend hochkarätig besetzten. Die Heine-Brüder mussten sich Nekic/Staschen 3:6, 1:6 geschlagen geben. Im anderen Duell gab Doose an der Seite von Buur beim Stand von 6:3, 2:2 aus Sicht von Blöcker und Strehle auf. Dass es bei ihm „gerade sehr gut“ laufe, sei ein schwacher Trost gewesen, sagte der Mannschaftsführer: „Ich hätte lieber meinen Sieg eingetauscht für ein Unentschieden.“

Weiter geht’s für die nun von Platz eins auf vier abgerutschten Oldenburger (3:3 Punkte wie der auf Position sechs gekletterte WTHC) am 8. Februar mit einem weiteren Heimspiel gegen Rotenburg (ebenfalls 3:3, 5. Rang).

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