Oldenburg Groß war der Jubel der 15 Fans und der Mannschaftskameraden, als am Sonntag der letzte Schuss fiel. Mit einem 4:1-Sieg gegen den SV Hahn II schaffte die erste Mannschaft des SV Tell Wechloy den Sprung ins Finale der Bezirksoberliga im Sportschießen mit dem Luftgewehr.

Die größte Überraschung des Tages landete Jutta Kettler. Sie schoss, wie bereits zu Beginn der Liga-Saison ihr Neffe Ben Sander, mit 387 Ringen das höchste Ergebnis im Team. Sie siegte mit 24 Ringen Vorsprung an Position vier.

An Position eins setzte sich Anna Lisa Oehlmann mit 380 Ringen hauchdünn vor ihrer Gegnerin Sandra Oly mit 379 durch. Udo Reiners-Näther gewann an Position zwei mit einem Ergebnis von 372 Ringen souverän. Auch Alexandra Michel konnte mit 359 Ringen an Position fünf punkten. Den einzigen Punkt musste Roswita Näther mit 359 zu 368 Ringen abgeben.

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Im Viertelfinale siegten die Wechloyer gegen den SV Etzhorn. In ihrer Gruppe landeten die Oldenburger auf Rang vier.

Die besten beiden Schützen des SV Tell Wechloy mussten beim Halbfinale krankheitsbedingt passen. Mit einem Liga-Schnitt von 383,6 steht Maximilian Götz an Position eins, gefolgt von Ben Sander mit einem Schnitt von 380 Ringen. Nicht zuletzt mit ihren starken Ergebnissen trugen die beiden 18-Jährigen dazu bei, dass das Team in seiner Gruppe der Bezirksoberliga die ganze Saison über ungeschlagen blieb. In den sieben Wettkämpfen seit Oktober siegten die Wechloyer mindestens mit 3:2.

Einer der Punktegaranten war Udo Reiners-Näther. Er holte in den sieben Kämpfen sechs Punkte. Lediglich ein Mal musste er sich seinem Gegner geschlagen geben.

„Gerade die Nachwuchs-Schützen wie Maximilian, Ben, Isabel oder Alexandra haben sich wirklich gut geschlagen. Wir haben einen tollen Teamgeist bewiesen“, ist Mannschaftsführerin Roswita Näther stolz.

Am Samstag, 10. Februar, geht es für die Wechloyer Schützen um den Sieg. Dann treten sie in Neuenkirchen-Bieste (Landkreis Vechta) gegen Ocholt-Howiek an. Am 18. März hoffen die Sportschützen darauf, in die Landesliga aufsteigen zu können.

Anna Lisa Oehlmann Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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