Oldenburg 18 Sportarten repräsentierten die 25 Sportler, Sportlerinnen und Teams, die am Montagabend im Theater Laboratorium geehrt wurden. „Das ist beeindruckend für eine Stadt, die nicht so riesig ist. Es ist einfach toll, was hier auf die Beine gestellt wird“, sagte Gero Büsselmann, Vorsitzender des Stadtsportbundes, der die 28. Auflage der Sportlerwahl mit der NWZ und Unterstützung der Oldenburgischen Landesbank (OLB) veranstaltet hat.

Im Gespräch mit Okka Gundel, die die Sport-Gala zum sechsten Mal moderierte und als „Familienfest“ bezeichnete, betonte Büsselmann, dass er stolz auf „unsere Stadt und das Wir-Gefühl“ sei und wie wichtig eine breite Basis, aber auch Spitzensportler seien – und zwar als Vorbilder. „Und die Vorbilder gibt es heute abend hier“, sagte der Stadtsportbund-Vorsitzende.

„Vereinssport ist geil“, resümierte Büsselmann. Und deshalb dürfe man sich auch nicht davor verschließen, über E-Sports zu reden – auch wenn er ein erklärter Gegner von Computerspielen sei. „Hauptsache, wir erreichen die Jugendlichen – egal wie.“

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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