Oldenburg /Schüttorf Selbst in der Hand haben die Volleyballerinnen des OTB beim Saisonfinale in zwei Wochen das Erreichen des Aufstiegsrelegationsplatzes in der Regionalliga. Das Team von Stefan Noltemeier knöpfte durch einen 3:1-Heimsieg am Samstag gegen Lintorf dem SC Spelle-Venhaus den begehrten zweiten Rang ab, ehe die Emsländerinnen tags darauf durch ein 1:3 bei Meister VC Osnabrück die Rückeroberung verpassten.

Kontrolle übernommen

Beim 3:1 (24:26, 25:16, 25:22, 25:20) gegen die zuvor fünftplatzierten Rivalinnen aus dem Kreis Osnabrück waren die Oldenburgerinnen jedoch unkonzentriert und fahrig gestartet. Durch viele Fehler und Unstimmigkeiten kamen beide Teams zunächst nicht in den Wettkampfmodus, bis die Gäste ihre Chancen am Ende des ersten Satzes besser nutzten und in Führung gingen.

„Wir sind dann besser ins Spiel gekommen und haben mit starkem Block- und Abwehrverhalten die Kontrolle übernommen“, meinte Noltemeier, dessen Team durch ein 25:16 ausglich, ehe das Duell im dritten Durchgang die Zuschauer verzückte. Bei vielen langen Ballwechseln und spektakulären Abwehraktionen zeigte vor allem OTB-Libera Simone Hüsken, wie viel Ballgefühl sie auch einarmig hat.

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Am Ende behielten die Oldenburgerinnen auch im vierten Satz die Oberhand und zogen mit 30 Punkten an Spelle (28) vorbei. Schon eine 2:3-Niederlage bei Union Lohne (26, 4. Rang) würde in zwei Wochen dazu reichen, Platz zwei zu verteidigen.

Volleyball-Krimi

Die OTB-Männer (30) haben zwar keine Chance mehr, die VSG Ammerland (36) noch von Rang zwei zu verdrängen, haben aber durch ein 3:1 (25:23, 18:25, 25:23, 25:23) in einem Volleyball-Krimi beim FC Schüttorf II (13) Position vier erobert. „Der Gegner hat wirklich alles reingeworfen, was er hatte“, lobte Trainer Lars Drantmann die Zweitliga-Reserve, die zwei erfahrene Kräfte aus der Ersten aufgeboten hatte, durch die Niederlage aber auf einen direkten Abstiegsplatz zurückrutschte.

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