Oldenburg /Schüttorf Auf einen gelungenen vorletzten Regionalliga-Spieltag können die Volleyball-Teams des OTB zurückblicken. Während die viertplatzierten Frauen ihr Heimspiel am Samstag gegen den TV Eiche Horn II mit 3:0 gewannen und damit den Abstieg der Bremerinnen besiegelten, siegten die Männer in Schüttorf 3:1. Die Mini-Chance auf einen der ersten beiden Plätze ist durch die Siege von Primus Lintorf und der VSG Ammerland nun aber dahin.

Frauen: Oldenburger TB - TV Eiche Horn II 3:0 (25:23, 25:20, 25:10). Am Ende stand ein klares Ergebnis zu Buche, doch OTB-Trainer Stefan Noltemeier war gerade anfangs nicht begeistert. „Wir waren im einfachen Bereich zu nachlässig – zu viel Monokultur für meinen Geschmack“, lautete sein erstes Fazit. Trotz ansprechender Aufschläge und guten Blockverhaltens brachten sich die Gastgeberinnen immer wieder selber um die Punkte. Fehler in Annahme und Abwehr machten es den Zuspielerinnen schwer. Dennoch wurde der erste Satz knapp gewonnen.

Dass Noltemeiers Team es auch anders kann, zeigte der weitere Spielverlauf. „Wir haben uns dann deutlich gesteigert“, lobte der Trainer. Durch eine verbesserte Annahme und das gewohnt starke Aufschlagspiel hielten die Oldenburgerinnen den Gegner im dritten Durchgang sogar fast im einstelligen Bereich.

Männer: FC Schüttorf 09 II - Oldenburger TB 1:3 (25:20, 22:25, 23:25, 18:25). Drei Mittelblocker, beide Diagonalspieler und ein Libero fehlten Panos Tsironis beim letzten Auswärtsspiel in Schüttorf, doch der OTB-Trainer konnte sich einmal mehr auf seinen breiten Kader verlassen. „Wir haben nicht gewonnen, weil der Gegner schwach war, sondern weil wir gut gespielt haben“, fasste er zusammen.

In einer engen Partie wirkte die Zweitliga-Reserve anfangs wacher und holte sich den ersten Satz, doch Tsironis fand die richtigen Worte. Mit mehr Aufschlagdruck stellten die Oldenburger den Rivalen immer wieder vor Probleme. Dabei nutzte ein weiteres Talent aus der eigenen Jugend sein Debüt in der ersten Männermannschaft. Der 17-jährige Nicolas Schwede überzeugte auf ganzer Linie. „Guter Junge, der darf nun immer mittrainieren“, lobte Tsironis.

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