Oldenburg Das Spiel der Oberliga-Fußballer des VfL gegen TB Uphusen an diesem Sonntag (15 Uhr, Stadion Alexanderstraße) steht trotz Kunstrasens auf der Kippe. Bei den Witterungsverhältnissen könnten Eis und Schnee den Anpfiff verhindern. „Wenn der Platz gefroren ist, macht es keinen Sinn zu spielen. Für beide Mannschaften geht es um zu viel, um unnötige Verletzungen zu riskieren. Wir spielen oben mit, Uphusen kämpft gegen den Abstieg“, blickt VfL-Trainer Dario Fossi besorgt auf den Wetterbericht und fügt hinzu: „Auch das Spiel in Cloppenburg vor einer Woche hätte bei den dortigen Platzverhältnissen nicht angepfiffen werden dürfen.“

Führung verteidigen

Er und seine Spieler haben unter der Woche auf das Spiel hingearbeitet und wollen mit einem Sieg im ersten Heimspiel des Jahres ihre Tabellenführung verteidigen. „Wir werden nicht gegen einen Vorletzten spielen, denn die jetzige Mannschaft der Uphusener hat nichts mehr mit der aus der Hinrunde gemeinsam“, meint der VfL-Coach über den Gegner.

Das bewies Uphusen vor einer Woche, als die Mannschaft ein Testspiel gegen den Regionalligisten VfB mit 1:0 gewann. „Wenn Uphusen vor Weihnachten so gespielt hätte wie gegen den VfB, würden sie mit 35 Punkten an der Spitze der Oberliga stehen“, zollt Fossi dem TBU Respekt.

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Zehn Spieler hat Trainer Fabrizio Muzzicato in der Winterpause nach Uphusen geholt, zehn Spieler haben den Verein verlassen. Fabrizio Muzzicato wurde im September Nachfolger seines Bruders Benedetto, der den Regionalligisten BSV Rehden übernahm. Bekannteste Neuzugänge des TB sind Thomas Celik (SSV Jeddeloh) und Dennis Janssen (Atlas Delmenhorst). „Es wäre verwegen zu sagen, dass wir nun nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben, nur weil wir diese neuen Spieler verpflichtet haben“, sieht Muzzicato sein Team weiter mit dem Rücken an der Wand.

Seine Mannschaft hat in Oldenburg aber immer gut ausgesehen, nur in seiner Aufstiegssaison konnte der VfL sein Heimspiel mit 3:1 gewinnen. Danach verloren die Oldenburger zwei Spiele gegen Uphusen und holten ein Unentschieden.

Nur ein Ausfall

„Wir werden spielen wie immer, auch wenn man vor Uphusen jetzt mehr Respekt haben muss als im Hinspiel. Aber Uphusen muss auch mit uns zurechtkommen“, sagt Fossi. Er kann bis auf den erkrankten Joshua König seine beste Mannschaft aufstellen. Lennart Blömer und Andrik Zohrabian sind wohlbehalten aus ihrer Ski-Exkursion mit der Universität zurückgekehrt und haben schon in der Woche wieder mit dem Team trainiert. „Dadurch haben wir mehr Optionen“, so Fossi.

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