Oldenburg /Obenstrohe Ihre starke Startbilanz haben die Bezirksliga-Fußballer von GVO im Derby gegen Bümmerstede auf drei Siege aus drei Spielen ausgebaut. Aufsteiger Ofenerdiek verbuchte ein 2:5 in Obenstrohe.

GVO - BW Bümmerstede 2:0. „Beide Mannschaften haben von Anfang an sehr viel investiert“, meinte Gastgeber-Coach Hans-Jürgen Immerthal mit Blick darauf, dass die Partie eine Stunde lang dem Pokalduell vor vier Wochen glich, als beim 4:3 der Blau-Weißen alle Tore nach der Pause fielen. Auch diesmal agierten beide Teams sicher in der Abwehr, bis Lasse Dworczak das erste Mal zuschlug. Als Keeper Daniel Redemann den Ball nach einer Flanke von Mirco Ruge zu kurz abwehrte, war der GVO-Torjäger zur Stelle (62. Minute). Danach dominierten die Osternburger und kamen zum verdienten 2:0, als Dworczak bei einem Konter eine Vorlage von Frederik Voltmann verwertete (76.).

„Uns fehlten aus den unterschiedlichsten Gründen sehr viele Spieler. Wir hatten vor dem 0:1 auch unsere Tormöglichkeiten, uns fehlt aber im Moment das Schuss- und Spielglück“, meinte BWB-Trainer Marco Büsing. Die größte Chance zur möglichen Führung der Blau-Weißen hatte Marc Steinkraus gehabt, er setzte den Ball nach einem Zuspiel von Max Zaun aber auf das Tornetz (30.).

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GVO hatte in der ersten Halbzeit zwei Hochkaräter vergeben. Erst scheiterte Maximilian Schmidt mit einem Handelfmeter an Redemann (42.), dann lenkte der Schlussmann einen Distanzschuss von Jonas Brüggemann über die Latte (45.). „In der zweiten Halbzeit waren wir konzentrierter und konnten so die Konter von Bümmerstede unterbinden. Am Ende haben wir noch einmal Glück gehabt, dass Max Zaun nur den Pfosten getroffen hat“, bilanzierte Immerthal.

TuS Obenstrohe - SV Ofenerdiek 5:2. Die sehr defensiv eingestellten Gäste gingen durch einen Blitzstart 2:0 in Front, aber der Anschlusstreffer durch einen direkt verwandelten Freistoß sorgte für einen Knacks (11.). „Danach haben wir den Faden verloren und einige leichte Fehler gemacht“, sagte SVO-Trainer Jens Prawitt. Jannis Theesfeld (38.) und Mattis Schaaf (42.) drehten die Partie noch vor der Pause für Obenstrohe. „Das 3:2 war dann so etwas wie der Genickbruch“, meinte Prawitt. In der zweiten Halbzeit schraubten Theesfeld und Schaaf das Ergebnis noch in die Höhe.

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