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Oldenburg Mit einer deutlichen Steigerung seiner Bestzeit über 800 Meter konnte sich Jan de Vries vom DSC Oldenburg in diesem Jahr erstmals für die Norddeutschen Meisterschaften der männlichen Jugend U 18 qualifizieren. War er noch mit 2:13,83 Minuten in die Saison gestartet, konnte er sich mittlerweile auf 2:04,44 Minuten steigern. Leider reichte die Zeit nicht ganz, um jetzt bei der Norddeutschen Meisterschaft in Hamburg im schnelleren zweiten Lauf platziert zu werden. So musste er mit bester Meldezeit im ersten Lauf ran.

Hier hieß es einerseits taktisch klug zu laufen und gleichzeitig schnell zu sein. So hielt sich der Oldenburger in der ersten Runde, die er in 63 Sekunden absolvierte, immer an zweiter beziehungsweise dritter Position. In Runde zwei musste er Gas geben, um sich mit einer schnellen Zeit nicht nur den Sieg in seinem Rennen zu sichern, sondern auch möglichst weit nach vorne in der Gesamtwertung zu kommen. Daraus wurde allerdings nichts, da er auf der Gegengerade eingeklemmt war und so nicht zum Überholen ansetzen konnte.

Nun blieb nur noch der Zielsprint, um das Rennen für sich zu entscheiden. Aber die Konkurrenz hielt dagegen, so dass sich der Oldenburger im Ziel mit dem dritten Platz in 2:06,62 Minuten zufriedengeben musste. In der Gesamtwertung der U 18 reichte das für den 15. Platz. Während de Vries nach dem Rennen nicht ganz zufrieden mit seinem Lauf war, sah sein Trainer Norman Ihle schon die Teilnahme als Erfolg an. „Ich bin sehr zufrieden. Die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft zu schaffen war ja schon ein Erfolg“, sagte der DSC-Trainer.

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Mit einer persönlichen Jahresbestleistung von 6,34 Meter kehrte Weitspringer Hans-Jürgen Lay (Bürgerfelder TB) zurück aus Hamburg. Zwar war der Oldenburger in diesem Jahr bereits 24 Zentimeter weiter gesprungen, allerdings mit deutlich zu viel Rückenwind und somit nicht bestenlistenfähig.

Aber selbst diese Leistung hätte nicht fürs Finale gereicht. Am Ende wurde er Zwölfter. Auch für die Sprinter Ibrahim Gülbenar und Adham Hess (beide BTB) reichte es nicht fürs Finale. Gülbinar schied sowohl über 100 Meter (11,52 Sekunden) als auch über 200 Meter (23,49) als Vierter seines Laufs im Vorlauf aus. Für Hess war nach 11,60 Sekunden als Fünfter in seinem Vorlauf Schluss.

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