Oldenburg Im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals setzten sich in allen vier Spielen die klassenhöheren Favoriten durch. Nur Post SV musste beim 2:1 bei FC Medya bis zum Schluss bangen. FC Ohmstede (7:0 bei FC Oldenburg), SV Ofenerdiek (7:1 gegen TSV II) und TuS Eversten (3:0 bei TuS Bloherfelde) spazierten ungefährdet ins Halbfinale.

FC Medya – Post SV 1:2. Maik Mühl war mit seinen beiden frühen Toren (3./14.) der Matchwinner für die Gäste in einem sehr zerfahrenen Spiel. Medya wurde nach der Pause zwar stärker, der Anschlusstreffer durch Hethan Koro Kret fiel aber zu spät (87.). „Wir haben uns nach der Pause mehr nach hinten orientiert. Am Ende haben wir verdient gewonnen, obwohl wir nicht gut gespielt haben“, sagte Post-Co-Trainer Kai Rösler.

TuS Bloherfelde - TuS Eversten 0:3. Die Platzherren standen in der Defensive sehr gut und kämpften um jeden Ball. Eversten dagegen wollte im Schongang ins Halbfinale einziehen und investierte vor der Pause zu wenig. Es dauerte bis zur 67. Minute, bis Hendrik Detmers die Bloherfelder erstmals mit einem direkt verwandelten Freistoß knacken konnte. Mit seinem zweiten Freistoßtor zehn Minuten später sorgte er auch für die Entscheidung. „Wir haben es versäumt, ein frühes Tor zu machen, deshalb mussten wir lange zittern“, meinte TSE-Trainer Nils Reckemeier.

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SV Ofenerdiek - TSV II 7:1. Die Ofenerdieker stellten schon früh die Weichen in Richtung Halbfinale, bereits nach 19 Minuten führten sie 3:0. Nach dem 1:3 durch Bekir Yapici kam beim TSV II Hoffnung auf, die Christian Nowak aber mit dem 4:1 für SVO schnell zerstörte (29.). „Trotz des deutlichen Sieges haben wir nicht wirklich gut gespielt. Am Ende haben wir aber auch in der Höhe verdient gewonnen“, bilanzierte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann.

FC Oldenburg - FC Ohmstede 0:7. Die in der Fusionsklasse D spielenden Gastgeber legten sich zwar mächtig ins Zeug, waren gegen den Fusionsligisten aber chancenlos. So führten die Gäste schon zur Pause mit 4:0. „Ich habe von meiner Mannschaft auch nichts anderes erwartet. Schiedsrichter Torbjörn Niedorf und seine Assistenten haben das Spiel sehr souverän geleitet“, lobte FCO-Coach Berthold Boelsen das junge Schiedsrichtergespann.

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