Oldenburg Trotz einer Halbzeitführung haben die Drittliga-Handballerinnen des VfL II die zweite deftige Niederlage in Serie kassiert. Drei Wochen nach dem 18:32 beim TV Hannover-Badenstedt unterlagen die Oldenburgerinnen am Samstag in eigener Halle dem Frankfurter HC 19:30 (13:12).

„Wir haben sehr variabel verteidigt. Frankfurt musste richtig ackern und arbeiten“, lobte Trainer Werner Bokelmann sein Team für die Leistung in der ersten Halbzeit: „Viel besser können wir das derzeit nicht hinbekommen.“

Der ehemalige Deutsche Meister aus Brandenburg lag zwar zeitweise mit zwei Toren vorn, doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln. Ganz im Gegenteil: Nach 21 Minuten war es Toni Reinemann, die zum 10:8 einwarf und wenig später sogar auf 11:8 erhöhte.

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Nach dem knappen 13:12-Vorsprung verlief die zweite Halbzeit ganz und gar nicht nach dem Geschmack der VfLerinnen. Der Tabellenvierte (jetzt 10:4 Punkte) übernahm das Kommando, zog schnell auf 18:15 davon und sorgte mit einem 5:0-Lauf innerhalb von acht Minuten für die Entscheidung. „Frankfurt hat seine Abwehr auf 5:1 umgestellt, wir haben uns dadurch komplett aus dem Konzept bringen lassen. Die Souveränität, die wir noch vor der Pause hatten, war auf einmal weg“, meinte Bokelmann.

Gerade einmal vier Tore gelangen dem VfL II in den finalen 20 Minuten. „Nach der Pause haben wir rund zehn gute Einwurfmöglichkeiten liegengelassen – einige führten unmittelbar zu Gegentoren“, klagte Bokelmann, konnte die Niederlage aber verkraften: „Frankfurt ist eine gute Mannschaft mit einem sehr starken Rückraum – eine, die für unser junges Team nicht der Maßstab sein kann.“

Beste Werferin des neuntplatzierten VfL II (5:11), der am nächsten Samstag beim Sechsten SV Henstedt-Ulzburg (10:6) gastiert, war Reinemann mit fünf Toren.

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