Oldenburg Ohne übermäßig ins Schwitzen zu kommen, haben die A-Juniorinnen des VfL ihren Auftrag erfüllt und am Wochenende das Ticket zur Bundesliga-Zwischenrunde gelöst. Am Heimspieltag zum Ende der Vorrunde fuhr das Handballteam von Trainer Andreas Lampe zwei weitere Siege gegen GW Schwerin und HSG Marne/Brunsbüttel ein und wurde damit verlustpunktfrei Tabellenerster der Gruppe 6.

„Wir haben aus unseren vier Spielen vier Siege geholt und sind so auch verdient Erster geworden“, sagte VfL-Coach Lampe ganz nüchtern. Nachdem der Oldenburger Nachwuchs schon in Schwerin und in Marne groß aufgespielt und der Konkurrenz (fast) keine Chance gelassen hatte, lief nun auch alles nach Plan.

Am Samstag gegen die Rivalinnen aus Mecklenburg-Vorpommern unterstrichen die VfL-Talente eindrucksvoll ihre Ambitionen. Mit einem 36:18 (15:10) wurden die Gäste abgefertigt. Die Oldenburgerinnen, die in dem Spiel anders als am Sonntag auf die dann für das Frauenteam in der Bundesliga aktiven Toni Reinemann, Lana Teiken und Marie Steffen setzen konnten, ließen ihrem Jubel freien Lauf.

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„Wir haben wirklich gut gespielt“, sagte Lampe. Über eine stabile Deckung konnte er auch auf die Variante ohne Torhüterin und mit sieben Feldspielerinnen setzen – dem hatte Schwerin nicht viel entgegenzusetzen. Jessica Koconrek brachte den Ball gleich zehnmal im Tor unter und war damit die erfolgreichste Angreiferin des VfL.

Am Sonntagmittag mussten die Gastgeberinnen gegen Marne/Brunsbüttel nichts mehr beweisen, holten zum Abschluss aber ein sicheres 32:28 (13:13) gegen die Kontrahentinnen aus Schleswig-Holstein. Hier setzte Lampe vermehrt auf die jüngeren Talente im Team. „Das haben sie auch gut gemacht“, sagte er.

Hinter dem VfL (8:0 Punkte) sicherte sich Marne/Brunsbüttel vor Schwerin (beide 2:6) nach den Ergebnissen des Wochenendes das zweite Ticket in die Ende Januar startende Zwischenrunde. Dann wollen die Oldenburgerinnen ihren Bundesliga-Traum weiter befeuern.

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