Oldenburg Der Fußballkreis richtet an diesem Sonntag (10 Uhr, Sporthalle Wechloy) erstmals eine Stadtmeisterschaft im Futsal aus. Zehn Frauenteams spielen in zwei Gruppen um vier Plätze im Halbfinale. In der Gruppe A treten FC Ohmstede, Post SV, Krusenbuscher SV, GVO und SW Oldenburg II an. In der Gruppe B treffen SV Eintracht, SW Oldenburg, Post SV II, VfB und TuS Eversten aufeinander. Das erste Halbfinale soll um 14.40 Uhr beginnen, das Endspiel ist um 15.32 geplant. Es wird nach Futsalregeln gespielt, also ohne Bande und mit einem kleineren Ball als auf dem Feld. Ein Spiel dauert zehn Minuten.

„Wir haben die beiden letzten Wochen die Regeln geübt und auf unserem Kunstrasenplatz trainiert. Unsere jüngeren Spielerinnen finden Futsal ganz gut, die älteren haben schon ihre Probleme“, meint Ohmstedes Coach Frank Wronski, der den Bezirksligisten zusammen mit Matthias Baumann trainiert. „Es ist aber schön, dass die Frauen jetzt ein eigenes Turnier haben und nicht mehr nur Anhängsel der Stadtmeisterschaft der Männer sind“, freut er sich auf die Premiere.

„Wir gehören sicherlich nicht zu den Favoriten, dazu sind unsere Trainingsmöglichkeiten einfach nicht gut genug“, stapelt Holger Hatzler, Trainer des Bezirksligisten Post SV, tief. „Für unsere älteren Spielerinnen war das Futsalspiel eine totale Umgewöhnung, die jüngeren haben es in den letzten Jahren schon als Jugendliche kennengelernt. Kurzpassspiel, Teamgeist und technische Fähigkeiten sind viel wichtiger als beim Hallenfußball“, sagt Hatzler. „Wir spielen lieber Futsal als Hallenfußball. Wir wollen gewinnen“, strebt Rüdiger Holtorf vom SV Eintracht ganz klar den Titel an.

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