Oldenburg Im Spitzenspiel der Fußball-Fusionsliga em­pfängt der SV Ofenerdiek an diesem Samstag Esenshamm. Zudem stehen drei weitere Partien mit Beteiligung aus Oldenburg auf dem Plan. Ob die Witterungs- und Platzverhältnisse einen kompletten Spieltag zulassen, ist diesmal nicht mehr so fraglich wie zuletzt, aber es könnte trotz aufgehobener Platzsperre in der Stadt zu Absagen kommen.

TuS Lehmden - TuS Eversten (Freitag, 19.30 Uhr). Die ambitionierten Ammerländer haben sechs ihrer vergangenen sieben Spiele gewonnen. Nur beim 1:1 gegen den starken ESV Wilhelmshaven gab es keinen Sieg für das Team von Trainer Tim Juraschek. Durch die Erfolgsserie ist Lehmden auch an Eversten vorbeigezogen. Die TSE-Auswahl kam zuletzt bei den Kellerkindern Gödens und VfL II jeweils nur zu einem knappen 2:1-Sieg.

SV Ofenerdiek - SR Esenshamm (Samstag, 14 Uhr, Sportplatz Lagerstraße). Beide Teams können bei einem eigenen Sieg und einem Ausrutscher von Ligaprimus SWO die Tabellenführung übernehmen. Ofenerdiek holte zuletzt in drei Spielen nur zwei Punkte, ehe die nächsten drei Partien des aktuellen Tabellenzweiten ausfielen. Esenshamm konnte dagegen seine beiden vergangenen Spiele absolvieren und so den Spielrhythmus aufechterhalten.

VfL II - SW Oldenburg (Sonntag, 11 Uhr, Stadion Alex­anderstraße). „In der Defensive müssen wir besser stehen und vor dem Tor des Gegners unsere Chancen auch konsequent nutzen“, fordert VfL-II-Co-Trainer Frithjof Lachauer von seinem Team für die nächsten Aufgaben. Das gilt natürlich insbesondere im Duell mit dem Spitzenreiter. Die Sandkruger haben ein spielfreies Wochenende hinter sich und wollen mit dem dritten Auswärtssieg ihre Tabellenführung behaupten – auf den wartet das Team von Trainer Jürgen Gaden aber schon seit Ende August.

FC Ohmstede - FSV Westerstede (Sonntag, 16 Uhr, Sportplatz Flötenstraße). Die Ammerländer sind wahrlich kein Lieblingsgegner des FCO. In der Spielzeit 2011/2012 gewannen die Oldenburger beide Partien, warten seitdem aber auf ein Erfolgserlebnis gegen Westerstede. „Wir spielten in den vergangenen Jahren gegen den FSV nicht sonderlich erfolgreich. Aber auch Negativserien können ja reißen“, hofft Berthold Boelsen auf den ersten Sieg als FCO-Trainer gegen diesen Gegner.

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