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Oldenburg Ihren ersten Platz in der Fusionsliga haben die Fußballer des SV Ofenerdiek durch ein 3:1 in Nordenham verteidigt. Eversten trotzte Esenshamm ein 0:0 ab. SWO ließ dagegen durch ein 3:3 beim TuS Büppel erneut Federn. Der FC Ohmstede und der VfL II verloren zudem ihre Heimspiele.

1. FC Nordenham - SV Ofenerdiek 1:3. Der Tabellenführer ließ sich von der Härte der Platzherren nicht beeindrucken und führte schon zur Pause mit 3:1. In der zweiten Halbzeit drückte Nordenham in Überzahl, kam aber nicht mehr zum Torerfolg. „Es war ein sehr hartes und oft auch unfaires Spiel der Gastgeber, wir haben den Kampf aber angenommen“, lobte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann.

TuS Eversten - SR Esenshamm 0:0. Die Oldenburger hatten die Offensive des Titelkandidaten gut im Griff und ließen aus dem Spiel heraus kein Torchancen zu. Ihrerseits verwertete die TSE-Auswahl ihre Möglichkeiten aber auch nicht. In der Schlussminute hatte Eversten Glück, dass die Gäste keinen Foulelfmeter bekamen.

TuS Büppel - SW Oldenburg 3:3. Trotz dreimaliger Führung reichte es für die Sandkruger in Friesland nur zu einem Punkt. „Büppel hat uns kämpferisch alles abverlangt. Meine Mannschaft war aber nicht bereit, selbst alles zu geben“, kritisierte SWO-Trainer Jürgen Gaden. Daniel Bruns, Oliver Kleinhans und Aljoscha Kuntze schossen die Gäste in Front, bei den Gegentreffern leisteten die Schwarz-Weißen aber jeweils kräftig Schützenhilfe.

FC Ohmstede - TuS Lehmden 3:4. Auch der FCO ging dreimal in Führung, marschierte letztlich aber sogar als Verlierer vom Platz. „Wir hätten unsere 3:2-Führung in den letzten 15 Minuten ruhig nach Hause schaukeln müssen. Stattdessen haben wir Lehmden mit haarsträubenden Fehlern zu zwei weiteren Toren eingeladen“, monierte FCO-Trainer Berthold Boelsen die hohe Fehlerquote seiner Defensivabteilung.

VfL II - SG Wangerland/Tettens 1:4. Die Oberliga-Reserve machte zwar kein schlechtes Spiel, die Punkte nahmen aber trotzdem die Gäste mit. Benjamin Bornhorn schoss die Gastgeber in der 23. Minute in Führung, doch danach nutzten die Friesländer jeden Fehler des VfL II gnadenlos aus. Jan Rieken (65.) und Felix Janssen (66.) entschieden mit ihrem Doppelschlag die Partie. „Wir hatten mehr Spielanteile, aber haben einfach zu viele individuelle Fehler gemacht – die hat Wangerland eiskalt bestraft“, meinte VfL-II-Co-Trainer Frithjof Lachauer.

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