Oldenburg Nachdem Primus VfL II im kurzfristig auf Donnerstag vorgezogenen Spitzenduell mit Meisterschaftsrivale Nordenham zu Hause seinen letzten Auftritt vor der Winterpause erlebt hat (einen Bericht dazu gibt’s auf dem NWZ-Fußballportal „Fußball Nordwest“), folgen am letzten kompletten Spieltag in der Jade-Weser-Hunte-Liga in 2019 vier weitere Partien mit Oldenburger Beteiligung.

TuS Eversten - SG Elmendorf/Gristede (Freitag, 20.30 Uhr, Sportplatz Maastrichter Straße). „Wir müssen endlich wieder punkten, sonst rutschen wir noch ganz unten rein“, fordert TSE-Trainer Nils Reckemeier mit Blick auf die drei Niederlagen, die sein Team (13 Spiele, 18 Punkte, 11. Platz) zuletzt kassiert hat. Der Vorsprung auf einen Abstiegsrang ist auf vier Zähler zusammengeschmolzen. Am Mittwoch haben auch die Elmendorfer (17, 18, 12.) nach Punkten aufgeschlossen. Durch ein 2:1 gegen Rastede II stoppten die Ammerländer nach zuvor zwei torreichen Niederlagen ihre Talfahrt.

ESV Wilhelmshaven - FC Ohmstede (Sonntag, 11 Uhr). Auch der FCO (16, 26, 6.) hatte die Rasteder am vergangenen Sonntag als Aufbaugegner genutzt. Durch ein 4:2 beendete das Team von Trainer Christian Fels seine kleine Ergebniskrise (zuvor zwei Punkte aus drei Spielen). „Wir müssen so auftreten wie gegen Rastede, da haben wir hinten kompakt gestanden und nach Ballgewinnen gut nach vorn kombiniert“, wünscht sich Fels vor dem Duell mit dem seit sieben Spielen ungeschlagenen ESV (16, 35, 2.). Auf dem Platz an der Güterstraße dürfte das Vorhaben bei der aktuellen Witterung aber schwierig werden.

SVG Berne - SV Eintracht (Sonntag, 14 Uhr). Der Aufsteiger aus der Wesermarsch braucht im Abstiegskampf jeden Punkt. Nach vier Niederlagen in Folge ist Berne (16, 11, 16.) auf den vorletzten Platz abgerutscht. Die Etzhorner (16, 24, 8.) haben zuletzt beim 1:2 gegen den ESV Wilhelmshaven eine beherzte Leistung gezeigt, ein später Elfmeter brachte sie aber um den verdienten Punkt. An­dreas Greff, der am vergangenen Wochenende seinen Abgang als Eintracht-Trainer zum Saisonende angekündigt hatte, übernimmt derweil dann Ligarivale VfL Bad Zwischenahn. „Es war eine schöne Zeit – nach fünf Jahren möchte ich etwas anders machen“, sagt der 44-Jährige.

SW Oldenburg - FC Zetel (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Sandkrug). Die Zwischenahner (14, 9, 17.) bekamen am vergangenen Sonntag durch ein 4:1 im direkten Duell von SWO (14, 11, 15.) die Rote Laterne in die Hand gedrückt. Nach zwei Siegen in Serie wittern die Sandkruger Morgenluft. „Die Spieler wissen jetzt, worum es geht. Abstiegskampf heißt kämpfen – und das müssen sie gegen Zetel auch“, fordert Coach Jürgen Gaden vor dem Duell mit dem Aufsteiger (15, 29, 4.), der sich dank seiner herausragenden Heimstärke (22 Punkte zu Hause) im oberen Tabellendrittel festgesetzt hat.


Alles zum Fußball im Nordwesten gibt’s auf   www.nwzonline.de/fussball-nordwest 
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.