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Oldenburg Revanche geglückt: Die Ü-40-Fußballer von BW Bümmerstede haben das Finale im Kreispokal der Routiniers gegen den FC Ohmstede mit 2:1 gewonnen. Damit gelang der Mannschaft von Spielertrainer Sven Oellerich die erhoffte Wiedergutmachung für die 1:2-Niederlage gegen den Dauerrivalen im Endspiel von 2017. „Wir haben den Pokal verdient gewonnen, wir waren die bessere Mannschaft und hatten auch ein klares Chancenübergewicht“, freute sich Oellerich über den jetzt sechsten Pokaltriumph in sieben Jahren.

Die Blau-Weißen waren in einem gutklassigen Spiel von Beginn an das dominierende Team und spielten sich einige gute Möglichkeiten heraus. Eine nutzte Uwe Sieling früh zum 1:0 für BWB, als er nach einem Freistoß von Patrick Zierott am zweiten Pfosten goldrichtig stand und den Ball in die Maschen köpfte (6. Minute). Nur wenig später legte sich Zierott erneut das Spielgerät zurecht und zirkelte es aus halblinker Position aus 20 Metern über die Mauer unhaltbar in den Winkel (11.).

Der Oldenburger Stadtmeister gab sich aber noch nicht geschlagen. Als BWB den Ball nicht aus dem Strafraum herausbekam, schob Bernhard Hanneken diesen aus zwölf Metern zum 1:2 in die lange Ecke (28.). „Wir hätten nach dem 2:0 noch das dritte Tor nachlegen können, Chancen genug hatten wir“, meinte Oellerich.

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Auch nach Wiederbeginn hatten die Bümmersteder die besseren Torchancen, verwerteten sie aber nicht. Die größte Möglichkeit hatte Kapitän Sven Broese in der 55. Minute, als er einen unberechtigten, Foulelfmeter nicht verwandelte (55.). „Jeder auf dem Platz hat gesehen, dass das kein Foul war“, gab Oellerich zu. Einen berechtigten Strafstoß für die Blau-Weißen gab der Unparteiische dagegen nicht, als Nils Husemann den Bümmersteder Raimund Schielke legte. Am Ende blieb es bei der knappen Führung.

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