Coyotes überzeugen in Hamburg

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Oldenburg Da sind sie endlich, die ersten Punkte gegen eines der Top-Teams. Trotz der deutlichen 8:51-Niederlage beim Tabellenführer der 2. Frauenbundesliga, Hamburg Blue Devilyns, zeigte sich Mike Schuhmacher, Trainer der Oldenburg Outlaws Coyotes, durchaus zufrieden mit der Leistung seiner Football-Mädels. „Trotz der vielen Ausfälle, die wir hatten, lief es gut und wir freuen uns natürlich sehr darüber, endlich gegen eines der Top-Teams gescored zu haben.“

Dabei war das Spiel gar nicht mal so schlecht angefangen für die Coyotes. Zwar waren die Gastgeberinnen erwartungsgemäß mit 16:0 in Führung gegangen, aber im zweiten Viertel war es dann endlich soweit. Running Back Thea Strodthoff trug erstmals gegen eines der Top-Teams den Ball in die gegnerische Endzone. Beim anschließenden Versuch eines Extrapunktes klappte das Zuspiel des Centers auf den Quarterback nicht und es sah zunächst nach einem misslungenen Versuch aus. Aber Strodthoff machte aus der Not eine Tugend und trug den Ball zu einer Two Point Conversion über die Linie und konnte so auf 8:16 verkürzen. Soviel Punkte hatte Hamburg in dieser Saison zuhause noch nicht zugelassen. Es sollten aber die einzigen bleiben.

In der zweiten Halbzeit mussten die Gäste dann noch vier Touchdowns zulassen, so dass am Ende eine 8:51-Niederlage zu Buche stand. Nun haben die Oldenburgerinnen zwei Wochen Pause, bevor es im heimischen Stadion gegen die Spandau Bulldogs geht.

Das könnte Sie auch interessieren