American Football
Coyotes starten in Abenteuer 2. Bundesliga

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Oldenburg Seit nicht ganz zwei Jahren gibt es bei den Oldenburg Outlaws auch eine weibliche Fraktion – gut 22 Monate hat Oldenburgs einziges Frauenteam im American Football intensiv auf diesen Moment hingearbeitet. An diesem Samstag ist es soweit: Für die Coyotes steht in Berlin das erste Meisterschaftsspiel auf dem Plan.

Das Abenteuer 2. Bundesliga startet bei den Bulldoggen aus Spandau – einem Gegner, das fast schon so lange auf einen Pflichtspielsieg wartet, wie die Coyotes existieren. Kein Grund für Coyotes-Cheftrainer Mike Schuhmacher den Rivalen auf die leichte Schulter zu nehmen. „Das erste Spiel wird gleich ein sehr hartes. Wir haben eine sehr lange Anreise, alle sind nervös und aufgeregt – aber wir hoffen das Beste“, sagt er: „Auf jeden Fall möchten wir mit Punkten auf dem Score-Board zurück kommen – und natürlich alle heil und gesund.“

Weitere Gegner in der sogenannten DBL2 sind Vorjahresmeister FFC Braunschweig (die Lady Lions verpassten nur knapp den Aufstieg), die Hamburg Blue Devilyns und die Emden Tigers. Auch für die Ostfriesinnen ist es die erste Saison.

„In Spandau, Braunschweig und Hamburg haben wir gleich drei starke Nordteams in der Gruppe, von Emden wissen wir nicht viel. Vor einem Jahr haben wir mal zusammen trainiert – das war’s“, sagt Schuhmacher: „Aber wir schrecken vor nichts zurück – meine Erwartung für dieses Jahr ist, einfach Spaß zu haben und den Frauen die Liebe zum Football zu vermitteln.“

Aufgrund der kleineren Teamgröße (siehe Info-Box) müssen die Frauen in Offense wie Defense eingesetzt werden. Hinzu kommen die Special Teams. „Ist halt schwierig, den Mädels alles beizubringen. Es sind aber alle mit viel Herzblut und Eifer dabei“, meint Schuhmacher, spricht von einem ganz besonderen Teamspirit und ist „besonders stolz auf unsere älteren Damen, die den Jüngeren in nichts nachstehen. Es lernt jeder von jedem. Im Prinzip wie in einer großen Familie.“

Das könnte Sie auch interessieren