OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga steht das Kellerderby zwischen dem FCO und Medya im Blickpunkt.

FC OhmstedeFC Medya (Sonnabend, 16 Uhr, Rennplatzstraße). Unterschiedlicher könnten die Gemüter der beiden Oldenburger Kontrahenten nicht sein: Während der FC Ohmstede auf dem besten Weg ist, zum dritten Mal in Folge den Klassenerhalt in der Bezirksliga zu schaffen, scheint der FC Medya nur ein Jahr nach dem Aufstieg wieder auf dem Weg in die Kreisliga zu sein.

Zehn Punkte beträgt der Rückstand sieben Spieltage vor Saisonende auf das rettende Ufer. Zudem setzte es zuletzt ein herbes 0:5 bei Konkurrent Obenstrohe. „Wenn man dort so deutlich verliert, ist es vermessen zu sagen, wir werden es noch schaffen. Wichtig ist, dass wir uns in den kommenden Spielen vernünftig präsentieren und eine positive Körpersprache an den Tag legen“, meint FC-Trainer Emin Tolan.

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Für den FCO hat das Heimspiel erneut vorentscheidenden Charakter: mit einem Erfolg könnte die Elf von Trainer Lutz Gramberg den Abstand auf die Abstiegsränge ausbauen. Momentan beträgt der Vorsprung fünf Zähler. Allerdings hatten die Ohmsteder in dieser Spielzeit schon mehrmals die Möglichkeit, in einem Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten wichtige Punkte einzufahren, gingen aber jeweils als Verlierer vom Platz. „Das darf uns nicht passieren. Zwar sieht es schlecht aus für Medya, aber sie werden uns die Punkte nicht schenken. Das wird ein schwerer Gang“, glaubt Gramberg.

TuS EsenshammVfL Oldenburg II (Sonnabend, 16 Uhr). Zum Spitzenspiel reisen die Fußballer des VfL Oldenburg II. In Esenshamm erwartet der Tabellenzweite den Viertplatzierten VfL. Chancen auf die Meisterschaft haben aber nur noch die Platzherren, die einen Punkt hinter Tabellenführer Jeddeloh liegen. In Bünyamin Kapakli hat Esenshamm den überragenden Torjäger der Liga, der in 21 Spielen schon 33 Tore erzielte.

Auch im Hinspiel sicherte Kapakli Esenshamm den Dreier, als er in der Nachspielzeit den 4:3-Siegtreffer markierte. Die Grün-Weißen sind also gewarnt, gewannen zwei ihrer drei Auswärtsspiele in der Rückrunde.

TuS EverstenFC Nordenham (Sonntag, 15 Uhr, Hundsmühler Höhe). Das dritte Heimspiel in Folge steht für TSE an. Nach dem 2:1-Sieg gegen Esenshamm und dem 1:1 gegen Hürriyet erwartet die Mannschaft von Trainer Helge Hanschke nun das Kellerkind Nordenham, das sich allerdings seitdem Andreas Siepe (ehemals GVO) im Winter den Trainerjob übernommen hat, enorm stabilisiert hat. „Das schlechte Spiel gegen Hürriyet soll ein einmaliger Ausrutscher sein. Wir wollen mit aller Macht an unsere guten Leistungen in Heimspielen anknüpfen“, gibt Hanschke die Marschroute vor. Das Hinspiel endete 1:1. „Da hätten wir zweistellig gewinnen können. Wir haben einiges wiedergutzumachen.“

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