Oldenburg Drei Stadtderbys stehen an diesem Wochenende in der Fußball-Kreisliga auf dem Programm. Auf der einen Seite messen sich in den Teams aus Eversten und Bümmerstede zwei Kontrahenten aus der oberen Tabellenhälfte. Andererseits stehen die gegen den Abstieg kämpfenden FC Medya (beim SV Eintracht) und TuS Bloherfelde (gegen den SV Ofenerdiek) vor schwierigen Aufgaben.

TuS Petersfehn - FC Ohmstede (Freitag, 19.30 Uhr) . „Wir haben zuletzt trotz einer spiel- und kampfstarken Leistung keine Punkte holen können. Das letzte Quentchen Glück hat uns leider gefehlt“, meint FCO-Trainer Berthold Boelsen mit Blick auf das 1:2 gegen Eintracht. Die verlorenen drei Punkte will er mit seiner Mannschaft jetzt in Petersfehn holen. Dazu braucht sein Team aber nicht nur etwas mehr Glück, sondern auch mehr Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor.

TuS Eversten - BW Bümmerstede (Freitag, 19.45 Uhr, Sportplatz Hundsmühler Höhe). Durch zwei 0:0 in Folge haben die Bümmersteder die Chance verpasst, als Spitzenreiter nach Eversten fahren zu können. Die Gastgeber könnten mit einem Heimsieg sogar nach Punkten mit dem Team von BWB-Coach Timo Ehle gleichziehen. TSE-Trainer Brian Adamovic hofft, dass seine Spieler sich die Tore, die sie beim zu niedrig ausgefallenen 3:0-Sieg bei Abstiegskandidat Großenmeer/Bardenfleth nicht geschossen haben, für jetzt aufgehoben haben.

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SV Eintracht - FC Medya (Sonntag, 11 Uhr, Sportplatz Hellmskamp). In diesem Derby ist die Favoritenrolle ganz klar verteilt. Alles andere als ein deutlicher Sieg der Etzhorner gegen den Drittletzten wäre eine Überraschung. Medya hat in seinen zwölf Spielen erst dreimal ins gegnerische Netz getroffen, Eintrachts bester Schütze Jannes Reichel hat schon acht Treffer erzielt. Die Gäste haben schon 40 Gegentore kassiert. Nur bei Bloherfelde (45) und Ofen (43) klingelte es hinten öfter.

TuS Bloherfelde - SV Ofenerdiek (Sonntag, 14 Uhr, Sportplatz Kennedystraße). Auch beim Duell der beiden Aufsteiger gibt es einen klaren Außenseiter und einen Favoriten. Schlusslicht Bloherfelde ist wie Großenmeer noch ohne Sieg in der Kreisliga. Ofenerdiek gab vor einer Woche durch ein 1:3 gegen den SSV Jeddeloh II Platz eins an die Ammerländer ab, ist angesichts eines noch ausstehenden Nachholspiels aber rechnerisch immer noch Tabellenführer. „Nach fast einem Jahr und 24 Spielen ohne Niederlage war das eine sehr ärgerliche Niederlage“, meint SVO-Trainer Stefan Lang.

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