Oldenburg Jan-Niklas Heil hat sein Ziel fest im Blick. Der 14-Jährige drückt ganz behutsam den Abzug. Pling. Der Schuss landet auf der Scheibe. Eine 10,5, das bedeutet Platz zwei. Der nächste Schuss entscheidet. Die Nervosität steigt und – eine 8,8. Mit nur 0,3 Ringen Rückstand auf Rang zwei landet der junge Schütze im Finale beim Kleinkaliber (KK) Liegend auf Platz drei. Maximilian Götz schied mit 611,0 knapp als Vierter aus.

„Das ist ein super Ergebnis“, sind sich die Hauptverantwortlichen Roswita Näther und Felix Otten einig. Mit den Oldenburger Schützen organisierten sie erneut einen internationalen Jugendwettkampf in Oldenburg. Teams aus Schweden und Südafrika waren dabei. Mit der „Europa“-Mannschaft belegte Heil den ersten Platz (1819,4 Ringe) vor dem Team Oldenburg II mit Jannis Frers (604,7).

Im Liegendschießen sicherten sich zwei Oldenburgerinnen eine Medaille. Saskia Wintermann wurde mit 606,3 Ringen Zweite, gefolgt von Saskia Fangmann mit 598,9 Ringen. Sie mussten sich lediglich der Schwedin Anna Eklöf geschlagen geben.

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Die erste Oldenburger Mannschaft mit Saskia Wintermann, Isabel Zippel und Lena Guderjan erreichte mit 1792,6 Ringen Platz zwei vor der zweiten Oldenburger Mannschaft mit Ayleen Heuft, Kerstin Wöbken und Alexan-dra Michel (1746 Ringe).

Im Finale des KK-Dreistellungskampfes gewann Jannis Frers im Finale die Bronzemedaille. In der Mannschaftswertung sicherten sich die Oldenburger mit Frers, Götz und Pascal Hemmje die Bronzemedaille (3287 Ringe). Im Dreistellungskampf der Frauen belegte Stine Gode mit 549 Ringen Rang drei.

Im Finale mit dem Luftgewehr der Männer gewann Jannis Frers (219.2 Ringe) die Bronzemedaille. Auch in der Mannschaftswertung reichte es für die erste Mannschaft der Oldenburger mit 1766 Ringen für den Bronze-Rang.

In der gleichen Disziplin bei den Frauen gewann das erste Oldenburger Team mit Heuft (397,7 Ringe), Wintermann (397,5) und Guderjan (394,3) ebenfalls Bronze.

Anna Lisa Oehlmann Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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