OLDENBURG OLDENBURG/JZB/LBL - Mit 4:0 gewannen die Kreisliga-Fußballer des SV Ofenerdiek das Stadtderby bei GVO Oldenburg II. Zudem gab es zwei weitere Begegnungen mit Oldenburger Beteiligung. Die Partie Bloherfeldes in Rastede wurde abgesagt.

SV Brake II – VfL Oldenburg II 4:4. „Wenn man 4:1 führt und zudem lange in Überzahl spielt, darf man sich so ein Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Darüber wird noch zu reden sein“, ärgerte sich VfL-Coach Detlef Blancke. Seine Elf ging bis zur 62. Minute mit 4:1 in Front. Wenig später kam Brake heran (65.), kassierte aber kurz danach eine Gelb-Rote Karte. Dennoch kam der Gastgeber noch zum Remis. Beim VfL riss plötzlich der Faden, die Konter wurden nicht konsequent ausgespielt und defensiv passte die Zuordnung auf einmal kaum noch.

TuS WesterloyFC Medya 1:1. Mit 13 Spielern konnte das Team von Trainer Helge Hanschke nur nach Westerloy reisen. „In der momentanen Situation müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein. Es wird verdammt schwer, aber unser Ziel lautet nun, den zweiten Platz zu verteidigen“, lautete Hanschkes Fazit. Sein Team war in der ersten Halbzeit die gefährlichere Mannschaft, doch der spätere Torschütze Oguns scheiterte zweimal an der Latte, während die Platzherren einen Fehler in der gegnerischen Abwehr eiskalt bestraften. Nach dem 1:1 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, doch beiden Teams fehlte das Glück im Abschluss.

TuS PetersfehnBW Bümmerstede 1:4. BWB-Trainer Kai Antonschmidt zeigte vorm Spiel viel Respekt vor dem Gegner, da dieser sich mit acht Neuzugängen in der Winterpause verstärkte, doch dominierten die Gäste die Partie deutlich und hätten durchaus auch höher gewinnen können. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung und gerade in der zweiten Halbzeit ein Spiel auf ein Tor“, resümierte ein hochzufriedener Antonschmidt. Zweimal Stephan Gehrmann, Tomek Aleksandrowicz und Markus Richter trugen sich in die Torschützenliste ein.

GVO Oldenburg II – SV Ofenerdiek 0:4. Trotz der deutlichen Niederlage war GVO-Trainer Andreas Siepe zufrieden: „Das war eine deutliche Steigerung im Vergleich zur vergangenen Woche. Der Sieg ging natürlich absolut in Ordnung, aber bis zum 0:2 konnten wir die Partie relativ offen gestalten.“ Die Gäste aus Ofenerdiek kontrollierten auf dem Kunstrasen das Spiel zu jeder Zeit, vergaßen aber nach der Führung konsequent nachzulegen. „Es ist immer schwer, gegen einen angeschlagenen Gegner zu spielen, zumal wir noch kein Pflichtspiel absolviert hatten und nicht genau wussten wo wir stehen“, war SVO-Trainer Bodo Gucanin erleichtert und mit der Vorstellung seines Teams zufrieden.

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