Mönchengladbach Drei Starts, drei Titel: Ein dreifach erfolgreiches Wochenende hatte Andreas Kuhlen bei den Deutschen Leichtathletik-Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach. Der (noch) 34-jährige Trainer der Laufsportfreunde holte sich am Freitag den Titel der Klasse M 35 über die 800 Meter in 1:58,26 Minuten, ließ am Samstag den Sieg über 1500 Meter in 4:08,43 Minuten folgen und rundete das erfolgreiche Wochenende am Sonntag mit dem Titel über 5000 Meter in 15:18,91 Minuten ab. „Wenn es läuft, muss man das ja ausnutzen“, meinte Kuhlen, der seit zwei Jahren nicht mehr auf der Bahn gelaufen und spontan bei den Titelkämpfen gestartet war.

Jan Hiller (BTB) war auf den Punkt genau topfit: An siebenter Stelle der Meldeliste war der Oldenburger Hochspringer der Klasse M45 angereist. Am Ende des Wettkampfes sprang er mit persönlicher Jahresbestleistung von 1,69 Metern auf Platz drei und gewann zum wiederholten Mal eine DM-Medaille. Zugute kam Hiller, dass er die Höhe von 1,69 Metern bereits im zweiten Versuch übersprang, sein am Ende höhengleich auf Platz vier liegender Konkurrent Lars Hauk (SV DJK Schwarzenau/Bayern) aber drei Sprünge für diese Höhe brauchte.

In der Klasse M 55 hatte sich Axel Schneider (Laufsportfreunde) auf zwei Mittelstreckendistanzen für die Meisterschaften qualifiziert. Bei seinem Doppelstart kam er über 1500 Meter in 4:57,57 Minuten auf Platz acht. Über 800 Meter lief er in 2:27,70 Minuten als Zehnter durchs Ziel.

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Pech hatte Sprinter Pierre Wirth (BTB) in der Klasse M 50. Mit einer Jahresbestzeit von 12,89 Sekunden angereist erwischte der Oldenburger bei seinem Start über 100 Meter ausgerechnet den Vorlauf mit dem heftigsten Gegenwind von 2,2 Metern/Sekunde, wurde entsprechend „ausgebremst“ und hatte so auch über die Zeitregel mit 13,15 Sekunden keine Endlaufchance.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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