Oldenburg Es läuft gut für die Oldenburger Mannschaften in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Männer. Während der OTB der Meisterschaft durch ein 9:1 beim TuS Sande II und ein 9:3 gegen den TTC Remels noch näher gekommen ist, hat Blau-Weiß Bümmerstede durch ein 9:5 über Remels den dritten Platz schon fast sicher.

TuS Sande II - Oldenburger TB 1:9. Ohne Christian Völschow, dafür zum ersten Mal in dieser Saison mit Simon Buss, ließen die Oldenburger in Sande nichts anbrennen. Im ersten knappen Spiel tat sich Tobias Steinbrenner gegen den Block-Spezialisten Wynand Olierook schwer, setzte sich aber doch mit 11:9 im fünften Durchgang durch. Im zweiten Fünfsatzspiel des Tages musste sich Ersatzmann Hergen Berger nur knapp Kjell Steen geschlagen geben.

Für den OTB punkteten: Steinbrenner/Nguyen, Ackermann/Buss, Rieger/Berger, Ackerman (2), Steinbrenner, Nguyen, Buss, Rieger.

Oldenburger TB - TTC Remels 9:3. Trotz des letztlich deutlichen Ergebnisses wehrte sich Remels tapfer. Vor allem Andreas Gabel, der für den fehlenden Christian Trippler ins obere Paarkreuz gerückt war, erwischte einen Sahnetag. Tim Ackermann wurde vom risikoreich angreifenden Gabel kalt erwischt und musste mit einem 10:12 im fünften Satz seine erste Saison-Niederlage hinnehmen. Und auch Steinbrenner fand kein Mittel gegen Gabels aggressives Spiel und unterlag sogar mit 0:3. Den dritten Gegenpunkt ließen Ackermann und Simon Buss im Doppel zu.

Den Siegpunkt machte Thuong Nguyen dann kampflos gegen Derk Beckmann, der bereits die Partie gegen Buss wegen einer Verletzung abbrechen musste. „Insgesamt war das eine gute Mannschaftsleistung“, lobte Steinbrenner sein Team.

Für den OTB punkteten: Steinbrenner/Nguyen, Rieger/Rings, Ackermann, Steinbrenner, Nguyen (2), Buss, Rieger, Rings.

BW Bümmerstede - TTC Remels 9:5. Völlig überraschend gewannen die Gastgeber – eine der schlechtesten Doppel-Mannschaften der Liga – alle drei Doppel gegen den TTC Remels, der in der Rückrunde bis dahin 18:4-Siege geholt hatte.

Diesen Vorsprung konnten die Bümmersteder im Einzel halten, vor allem durch jeweils zwei Erfolge von Daniel Trendelbernd und vom in der Rückrunde weiter ungeschlagenen Stephan Sebens. Außerdem setzten sich Markus Völkel und Wido Stucke durch. Rang drei ist den Bümmerstedern kaum mehr zu nehmen. „Damit hätten wir das absolute Maximum herausgeholt“, sagte Wido Stucke: „Das wäre das beste Ergebnis, das je eine männliche Bümmersteder Mannschaft im Ligabetrieb erreicht hat.“

Für Bümmerstede punkteten: Trendelbernd/Sebens, Stucke/Geyer, Völkel/Ribel, Stucke, Völkel, Trendelbernd (2), Sebens (2).

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