OLDENBURG Die Oldenburger Basketball-Fans waren gute Gastgeber und ließen bei der Vergabe der ersten Plätze bei der elften Auflage der Deutschen Basketball-Fan-Meisterschaften in der Sporthalle am Brandsweg anderen den Vorrang. Meister wurde „Fastbreak“ Trier I, das im Finale Titelverteidiger SSV Einheit Halle/Weißenfels mit 39:30 bezwang. Die Oldenburger „Flying Moins“ schafften es auf Rang 20, die „Thunder-

storms“ auf Rang 27.

Viel Lob gab es für die Organisatoren aus dem Fanclub der EWE Baskets Oldenburg, den „Flying Moins“. 40 ehrenamtliche Helfer standen dem Vorsitzenden des Fanclubs, Peter Mydla, an den drei Tagen zur Seite. Betreut wurden 32 Fanclubs, die mit 400 Aktiven angereist waren.

„Es ist schön, dass diese Veranstaltung, bei der das gegenseitige Näherkommen im Vordergrund steht, immer mehr Resonanz findet“, sagte der gebürtige Oldenburger Jan Pommer in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Basketball-Bundesliga.

Erstaunt über das Engagement der Fans zeigte sich Ralph Ogden, der einst als erster ehemaliger NBA-Spieler nach Deutschland kam. „So etwas habe ich noch nie erlebt. Selbst aus Amerika kenne ich das nicht", sagte er.

Ein Riesen-Gaudi war das Einlagespiel zwischen einer Oldenburger Promi-Auswahl (u.a. mit Ralph Ogden, Holger Smit, Jan Pommer und Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Tina Flieger) und einer Fan-Auswahl. Die Fans tummelten sich zeitweise mit weit über 20 Spielern auf dem Feld und gewannen so mit 31:28.

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