OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga gab es folgende Ergebnisse mit Oldenburger Beteiligung.

VfL Oldenburg II - Frisia Wilhelmshaven 2:0. Auf eigenem Geläuf bleibt der VfL II verlustpunktfrei. Er siegte im dritten Heimspiel mit 2:0 gegen Frisia. Christian Nowak brachte die Platzherren mit einem satten 25-Meter-Schuss in den Winkel in Führung (38.). Nach der Pause erzielte der gerade eingewechselte Sebastian Schlumberger das entscheidende 2:0 (70.). Die Gäste spielten gut mit und hatten Pech, dass in der ersten Hälfte ein klarer Elfmeter für sie nicht gegeben wurde. Der VfL II kletterte mit dem Sieg auf Platz vier der Tabelle.

FC Medya - TuS Heidkrug 0:2. Nach zwei Siegen in Folge setzte es für Medya eine unnötige 0:2-Niederlage. „Wir haben nicht annähernd an die vergangenen Leistungen anknüpfen können und uns dann auch noch durch Undiszipliniertheiten selbst geschwächt“, meckerte FC-Trainer Lutz Hofmann. Ferhat Akbas und Oscar Celik sahen jeweils die Ampelkarte.

Medya hatte über 90 Minuten die größeren Spielanteile, allerdings fehlte im Abschluss die letzte Entschlossenheit. „Da wäre locker mehr drin gewesen, denn Heidkrug hatte auch nicht die Form der letzten Wochen“, so Hofmann.

VfL Stenum - TuS Eversten 4:0. Auch Eversten konnte nicht an seine zuletzt guten Leistungen anknüpfen. In Stenum spielte die Mannschaft von Trainer Helge Hanschke in der ersten Halbzeit zu ängstlich und ohne Mut nach vorne. Nach der Pause vergaben dann Bulut, Jacobs, Kusche und Schwarz gleich vier gute Möglichkeiten auf den Ausgleichstreffer.

Stattdessen trafen die Platzherren, die mit dem Sieg die Tabellenführung übernahmen, und konterten im Anschluss die TSE-Defensive aus. „Lieber einmal klar verlieren, als viermal knapp“, warf Hanschke im Anschluss symbolisch drei Euro ins Phrasenschwein und stellte klar, dass seine Mannschaft selbst Schuld an der deutlichen Niederlage war.

VfL Wilhelmshaven - FC Ohmstede 1:1. Erst in der 92. Minute musste Ohmstede den Ausgleich in Wilhelmshaven hinnehmen. „Das war die letzte Aktion im Spiel. Das ist schon sehr bitter, weil wir von der Einstellung her ein gutes Spiel gemacht haben“, sagte FCO-Trainer Lutz Gramberg. Nachdem Ugur Özdemir wegen einer angeblichen Tätlichkeit Rot gesehen hatte (60.), brachte Benny Drewniok die Gäste eine Viertelstunde vor Schluss in Führung. Diese hielt bis in die Nachspielzeit, ehe ein VfL-Spieler zum 1:1 einköpfte. „Dann müssen wir jetzt halt zu Hause gegen Tabellenführer Stenum gewinnen. Da glaub eh keiner an uns, also können wir frei aufspielen“, zeigte sich Gramberg trotzig.

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